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Nachhaltigkeit bei d.vinci

Am Begriff „Nachhaltigkeit“ kommt man kaum noch vorbei. Auch wir bei d.vinci versuchen unseren Beitrag dazu zu leisten und haben verschiedene Dinge bereits umgesetzt oder in Angriff genommen.

Nachhaltigkeit bei d.vinci

Wir sind uns sicher, dass wir als Unternehmen eine gewisse ökologische Verantwortung tragen und wir uns daher fragen sollten, wo wir Dinge nachhaltiger gestalten können, ohne dass dies zu Lasten unseres Kunden geht oder wir Greenwashing betreiben. Hier versuchen wir immer ein gutes Gleichgewicht zu finden.

Bei d.vinci wird’s wortwörtlich grün

Unter dem Motto „d.vinci goes green“ haben wir eine Initiative gegründet, um nachhaltiger zu agieren. Beispielsweise haben wir im Sommer zwei Bienenstöcke auf unserem Bürodach aufgestellt und vor Kurzem unsere Dachterrasse begrünt. Dabei haben wir auf bienenfreundliche Stauden und Gräser zurückgegriffen. Weitere Überlegungen sind auch noch Nistkästen für Vögel oder Bienenpatenschaften für unsere Kund:innen anzubieten. Eine weitere Sache, die gerade konkreter wird, ist die Patenschaft für Bäume bzw. Baumpflanzungen, z.B. für ein neues Teammitglied, zu verschenken.

Bienenstöcke vor der d.vinci Dachterrasse

Wo tun wir schon etwas für die Nachhaltigkeit?

Die Dinge, die wir schon tun, mögen klein erscheinen, aber in der Gesamtwirkung sieht man, dass wir schon an vielen Stellen arbeiten – beispielsweise hier: Unser Bohnen-Kaffee ist zertifiziert, bio und fairtrade (Müllvermeidung, da keine Pads im Einsatz sind) und wir verwenden keinerlei Plastikflaschen im Unternehmen. Das Wasser kommt aus der Leitung, alle gelieferten Getränke sind in Glasflaschen. Außerdem versuchen wir unsere Mobilität nachhaltiger zu gestalten: Wir fördern den öffentlichen Nahverkehr durch Zuschüsse für unsere Mitarbeitenden zur HVV Profi-Card. Außerdem sind unsere Dienstwagen zum Großteil Elektro- oder Hybridautos. Derzeit bemühen wir uns um eine Ladestation in unserer Tiefgarage, um Elektromobilität noch weiter zu fördern und vor allem den Zugang zu erleichtern. Die Zusage dazu haben wir bereits erhalten und der Bau soll demnächst starten. Wir sind auch Mitglied bei JobRad und können unseren Mitarbeitenden so anbieten, günstig ein gutes Rad zu leasen, um damit zur Arbeit zu fahren aber dieses auch privat zu nutzen.

Das JobRad von Martin

Unser Rechenzentrum ist pop-interactive. Diese wurden sogar bereits für ihr Umweltengagement ausgezeichnet. Beispielsweise wird dort Strom von Greenpeace Energy genutzt und es wurde bereits eine große Grünfläche gekauft und renaturiert. Mehr dazu im Interview mit pop-interactive.

Wir haben vor zwei Jahren schon mal eine größere Summe an „Plant for the planet“ gespendet, um Bäume pflanzen zu lassen.

Durch unsere Arbeit als Softwareanbieter tun wir natürlich schon insofern etwas für die Nachhaltigkeit, weil wir es fördern, digital, ohne unnötigen Papierkram, zusammenzuarbeiten. Unser d.vinci Mitarbeiterportal im d.vinci Onboarding sorgt dafür, das nicht mehr unnötig Dokumente ausgedruckt und eingescannt werden müssen. Der Austausch kann digital passieren. Innerhalb der Teams nutzen viele digitale Tools zur Zusammenarbeit, beispielsweise Trello oder Miro. Natürlich sind wir aber nicht per sé „grün“, nur weil wir ein Softwareanbieter sind. Uns ist absolut bewusst, dass viel mehr dazugehört als nur digital unterwegs zu sein.

Als Mitarbeitenden-Geschenk gab es kürzlich d.vinci Hoodies – auch hierbei haben wir auf Nachhaltigkeit geachtet und uns für einen Hoodie von Stanley&Stella aus Bio-Baumwolle entschieden.

Die d.vinci Hoodies aus Bio-Baumwolle

Wenn wir Werbemittel oder Visitenkarten bestellen, achten wir auch hier auf Nachhaltigkeit und bestellen am liebsten auf Öko-Papier.

Wie kombinieren wir unsere Arbeit mit Nachhaltigkeit?

Wie oben schon beschrieben, möchten wir einerseits nachhaltiger und umweltfreundlicher agieren – andererseits steht immer der Kunde im Zentrum unseres Handels – das müssen wir miteinander verzahnen und zwar so, dass es für alle Seiten passt. Deswegen versuchen wir die Umwelt in unsere Arbeit einfließen zu lassen, ohne dass dadurch ein Nachteil für unsere Kund:innen entsteht. Das beginnt beispielsweise schon beim Thema Workshops. Nachdem wir jetzt alle fast 2 Jahre Erfahrungen mit remote Workshops gesammelt haben, sind wir uns sicher, dass dies gut funktioniert. Aber bedeutet das automatisch, dass wir zukünftig NUR noch remote Workshops, der Umwelt zuliebe, anbieten? Oder müssen wir einen Ausgleich in Form von beispielsweise Baumpflanzungen, vornehmen, um eine Geschäftsreise zukünftig zu rechtfertigen? Richtet sich die Höhe des Ausgleichs nach dem gewählten Verkehrsmittel? Flugzeug, Bahn oder Auto? Das sind alles Fragestellungen, die uns in dieser Angelegenheit beschäftigen und an denen man merkt, dass uns das Thema sehr umtreibt und wir noch lange nicht am Ende sind.

Bei allen Dingen, die wir im Bereich der Nachhaltigkeit angehen, versuchen wir kein Greenwashing zu betreiben. Uns geht es eher darum, in kleinen Schritten voranzugehen und das Bewusstsein in die Köpfe zu bringen, als es der ganzen Belegschaft aufzuerlegen, bitte an Stelle x und y „nachhaltiger“ zu sein.

Nina Rahn, Geschäftsführerin bei d.vinci ist sich sicher: „Wir haben als Unternehmen eine gewisse soziale und ökologische Verantwortung und unterliegen nicht nur dem Profitstreben – Wir möchten diese Verantwortung in einem gesunden Maße wahrnehmen und dies auf einem smarten Weg in die Firmenkultur einfließen lassen. Daran arbeiten wir gerade mit kleinen Schritten!“

d.vinci Impact Days

Um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und soziale Projekte zu fördern, haben wir vor einigen Monaten die „d.vinci Impact Days“ eingeführt. An zwei Tagen im Jahr können die d.vinci Kolleg:innen ihre Arbeitszeit für einen ehrenamtlichen, guten Zweck einsetzen. In unserem Urlaubserfassungssystem kann man dafür einfach „Impact Day“ als Grund für die Abwesenheit wählen, ohne dass dies den Urlaubsanspruch berührt. #HRgestaltetZUKUNFTgestaltetHR

d.vinci ist Umweltpartner der Stadt Hamburg

Unser neuestes Projekt ist die Umweltpartnerschaft mit der Stadt Hamburg, die wir gerade erfolgreich umsetzen konnten (Mai 2022). Da wir verschiedene Kriterien in diversen Kategorien erfüllen, dürfen wir uns nun Umweltpartner der Stadt Hamburg nennen und haben darüber sogar ein Siegel erhalten. Wir konnten vor allem in den Bereichen betriebliche Mobilität (Fahrradnutzung und schadstoffarmer PKW Fuhrpark) und biologische Vielfalt und Klimaanpassung (naturnahe Gestaltung des Unternehmensgeländes) punkten.

Siegel Umweltpartnerschaft 2022

Wie tragen wir unsere Nachhaltigkeit nach außen?

Das ist ein Thema, über das wir gerade noch nachdenken. Dieser Artikel ist mit Sicherheit ein guter erster Aufschlag, um zu erzählen, was wir im Bereich Nachhaltigkeit schon tun, wo wir noch hinmöchten und wo wir noch Baustellen identifizieren. Weitere Ideen wie die Platzierung auf der Website oder im E-Mail Footer stehen aber noch im Raum. Wir haben aber bereits eine Seite zum Thema Nachhaltigkeit aufgesetzt, die unsere Aktivitäten zum Thema zusammenfasst: zur Nachhaltigkeits-Seite. Wir möchten sichtbar machen, dass wir uns mit dem Thema Nachhaltigkeit befassen und uns dieses wichtig ist – gleichzeitig sind wir uns aber darüber bewusst, dass wir noch viel mehr tun können und das alles nur der Anfang ist. Daher sind wir offen für weitere Ideen und freuen uns auch über einen Austausch zum Thema.

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