Digitales Recruiting: Kooperation zwischen d.vinci und Firstbird optimiert die Candidate Experience

Der Hamburger Spezialist für Bewerbermanagementsysteme, d.vinci, und der führende Anbieter digitaler Mitarbeiter-Empfehlungsprogramme in Europa, Firstbird, Wien, arbeiten künftig zusammen, wenn es darum geht, die Belegschaft systematisch in die Suche nach Talenten einzubeziehen (Firstbird) und gleichzeitig das Handling der Jobaspiranten zu erleichtern (d.vinci). Das Firstbird-Empfehlungsprogramm wird dafür über eine reibungslos funktionierende Schnittstelle nahtlos mit dem ausgeklügelten Bewerbermanagementsystem von d.vinci verknüpft. Speziell für IT-Fachkräfte ist das neue Verfahren chancenreich und vielversprechend.

Den Kunden der beiden Kooperationspartner beschert diese kombinierte digitale Lösung einen Vorteil im Wettbewerb um qualifizierte Kräfte, weil sie die Candidate Experience, also die Erfahrung, die ein potenzieller Bewerber über verschiedene Berührungspunkte mit einem Unternehmen macht, um wichtige Aspekte bereichert. Ausschreibungen lassen sich fortan direkt in das Firstbird-Empfehlungsprogramm überführen und eingehende Bewerbungen automatisch über das d.vinci Bewerbermanagement abwickeln.

Firstbird_Gamification

(c) Firstbird

„Die Firstbird-Plattform ist eine gute Ergänzung zu Stellenbörsen, unternehmenseigenen Karriereseiten, Anzeigen, Headhuntern und anderen Recruiting-Kanälen“, sagt Sarah Marson, Consultant bei d.vinci. „Insbesondere für IT-Fachkräfte, die sich nur noch schwer über klassische Medien erreichen lassen, ist die persönliche Empfehlung durchaus chancenreich.“ Unternehmen wie arvato Bertelsmann, Deloitte, Deutsche Telekom, Ravensburger, Roland Berger und TRUMPF nutzen bereits das Firstbird-Programm.

Deutschland hinkt den USA nach

„Zu oft vernachlässigen Firmen die Kontakte und Netzwerke der Angestellten, wenn sie neue Mitarbeiter suchen“, so Matthias Wolf, COO von Firstbird. Während in den USA die Quote für Einstellungen, die über persönliche Empfehlungen kommen, bei circa 40 Prozent liege, erreiche sie in Deutschland gerade mal fünf Prozent. „Dabei ist dieser Weg für Arbeitgeber meist günstiger und effizienter“, weiß Wolf: Im Schnitt erhalte jeder siebente Bewerber, der über Firstbird geworben wurde, einen Job. Die Erfahrung zeige darüber hinaus, dass bis zu 16.000 Euro Einsparung pro Einstellung möglich seien. „Empfohlene Mitarbeiter performen zudem um 15 Prozent besser und bleiben um bis zu 25 Prozent länger im Unternehmen“, betont Wolf.

Das Procedere grob skizziert

Bewerbung Firstbird/d.vinci

(c) d.vinci

Mithilfe des bewährten d.vinci Bewerbermanagements können Unternehmen ihre Stellenausschreibung individuell und passend zur Zielgruppe gestalten. Die Vakanz-Profile werden anschließend nicht nur in den ausgewählten Jobbörsen, sondern auch über eine Schnittstelle an das Firstbird-Empfehlungsprogramm übergeben. In dem Moment, in dem die Jobangebote dort erscheinen, werden die teilnehmenden Mitarbeiter oder auch Externe, etwa ehemalige Praktikanten und Geschäftspartner, darüber informiert – zum Beispiel per E-Mail oder App auf ihrem Smartphone. Sie können die Offerten dann in ihrem persönlichen sozialen Netzwerk teilen, per WhatsApp etc. weiterleiten oder selbst gezielt einzelne Personen für die Stelle vorschlagen. Erfolgreiche Empfehlungen, aber auch bereits der Einsatz und das Engagement der Beteiligten, können mit Prämien belohnt werden, die der Arbeitgeber festgelegt hat. Denn das motiviert zusätzlich, zeigt Wertschätzung und sorgt für nachhaltiges Mitmachen. Meldet sich ein Bewerber, indem er auf den Job-Link klickt, lässt sich dank der Firstbird-Software eindeutig zuordnen, wer vorher den Hinweis gegeben hat. Der Kandidat wird schließlich DSGVO-konform ins d.vinci Bewerbermanagement überführt, wo dann die qualitative Auswahl, also der Abgleich mit dem Stellenprofil usw. durch Personaler und Fachbereiche erfolgt – als Grundlage dafür, ob derjenige zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden sollte. Kommt es schließlich zur Anstellung oder haben Firstbird-Nutzer eine gewisse Punktzahl aufgrund ihrer Aktivitäten erreicht, werden alle Teilnehmer darüber in Kenntnis gesetzt und die Prämien, zum Beispiel ein Geldbetrag, ein zusätzlicher Urlaubstag, ein Restaurant-Gutschein oder Ähnliches ausgehändigt.

d.vinci strebt langfristige Partnerschaften an

„Für uns bei d.vinci ist es wichtig langfristige Partnerschaften mit den unterschiedlichen Anbietern im Bereich HR zu pflegen. So stellen wir sicher, dass unsere Kunden und die Kunden unserer Partner ihre Kandidaten und Mitarbeiter bestmöglich entlang der Candidate Journey ansprechen, verwalten und binden können“, sagt d.vinci-Consultant Sarah Marson.

Hinweis: Für die bessere Lesbarkeit des Textes wird auf die Verwendung geschlechtsspezifischer Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für alle Geschlechter.

Franziska von Goeckingk

Verfasser des Artikels: Franziska von Goeckingk

Franziska v. Goeckingk arbeitet seit 2016 bei d.vinci und ist verantwortlich für den Bereich Marketing. Franziska v. Goeckingk beantwortet Rückfragen gerne unter: +49 40 37 47 99 82

Hinterlasse einen Kommentar

  • wird nicht veröffentlicht

Ihr Kommentar erscheint nicht sofort, sondern erst nach Freigabe durch einen Administrator. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen Kommentarfunktion und unsere Datenschutzerklärung .