Liste: 7 Tipps für ein gelungenes Onboarding

Die Einstellung eines neuen Mitarbeiters ist für viele Unternehmen eine Selbstverständlichkeit und läuft nebenbei (warum Sie das aber vermeiden sollten, lesen Sie hier: „Die 6 größten Fehler im Onboarding“). In Einzelfällen mag das funktionieren, doch hinter dem Onboarding steckt mehr als eine Excel-Liste und wenn ein neuer Mitarbeiter einen negativen Onboarding-Prozess durchläuft, wird er unzufrieden und kündigt im schlimmsten Fall gleich wieder (lesen Sie hier „5 Gründe, warum ein gutes Onboarding unerlässlich ist“). 30% der neuen Mitarbeiter geht es genau so: Sie kündigen bereits vor dem 1. Arbeitstag wieder, da sie sich alleine gelassen und nicht willkommen fühlen.

Ein guter Onboarding-Prozess sorgt für eine schnelle Integration

Eine Kündigung in der Probezeit ist kostspielig und bindet Ressourcen und ist für beide Seiten, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, eine unschöne Erfahrung. Der Mitarbeiter muss sich erneut auf Jobsuche begeben und wird möglicherweise seine negativen Erfahrungen mit Familie und Freunden teilen, sodass das Image des Arbeitgebers beschädigt wird. Der Arbeitgeber muss erneut Vorstellunggespräche führen, einen Vertrag aufsetzen und das Onboarding neu planen. Möglicherweise bleibt die ausgeschriebene Stelle so wieder monatelang unbesetzt.

Damit der Onboarding-Prozess gelingt, gibt es einige einfache Dinge, auf die Sie achten können. Dazu gehört beispielsweise die ständige Kommunikation mit dem neuen Mitarbeiter und Raum für Feedback und Rückfragen. Worauf Sie sonst noch achten sollten, wenn Sie einen guten Onboarding-Prozess aufsetzen möchten, lesen Sie in unserem Whitepaper (Download). Hier geht es zum Download.

Lara Jagdmann

Verfasser des Artikels: Lara Jagdmann

Lara Jagdmann arbeitet seit 2018 bei d.vinci und ist verantwortlich für den Bereich Marketing. Lara Jagdmann beantwortet Rückfragen gerne unter: +49 40 37 47 99 57

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