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Die 6 größten Fehler im Onboarding

Auch wenn das Thema Onboarding eines neuen Mitarbeiters auf den ersten Blick vielleicht banal erscheint, so ist es das keineswegs. Sicherlich machen die meisten Arbeitgeber schon vom ersten Moment an vieles richtig, doch genauso viel kann im Laufe der Integration des Mitarbeiters auch falsch laufen.

Die 6 größten Fehler im Onboarding

 

Fehler im Onboarding bedeuten für beide Seiten unschöne Erfahrungen.

Zu denken, dass der Einstellungsprozess schon mit der Vertragsunterschrift beendet ist, ist ein fataler Irrglaube. Die Einarbeitung regelt sich nur in den wenigsten Fällen nebenbei und dabei spielt es keine Rolle, ob der neue Mitarbeiter im Büro oder aus dem Homeoffice startet. Unterstützung ist in jedem Fall gefragt. Je nach persönlicher Situation spielen die unterschiedlichen Faktoren eine wichtigere oder weniger wichtige Rolle.

Auch nach Vertragsabschluss kann noch einiges schief gehen, denn 30% der neuen Mitarbeiter kündigen bereits vor dem 1. Arbeitstag wieder. Dies liegt zum Großteil wahrscheinlich in einer schlechten Integration begründet, weil sich der neue Mitarbeiter allein gelassen fühlt. Und auch wenn die ersten Arbeitstage und die Einarbeitung bereits laufen, erhalten 65% der neuen Kollegen keinerlei Einblick in andere Abteilungen. Lesen Sie hier, warum ein guter Onboarding-Prozess unerlässlich ist.

Eine Kündigung in der Probezeit ist nicht nur kostspielig, sondern bindet auch Ressourcen, weil die Stelle erneut ausgeschrieben wird und alle Beteiligten den gesamten Prozess (Vorstellungsgespräche, Aufsetzen des Vertrags, Vorbereitungen) erneut durchlaufen müssen. Zudem kann ein negatives Bild auf dem Arbeitsmarkt entstehen, weil unzufriedene (ehemalige) Mitarbeiter auch darüber sprechen und ihre negativen Erfahrungen teilen.

Genug Gründe, dem neuen Mitarbeiter einen guten Onboarding-Prozess zu gewährleisten und ihn best- und schnellstmöglich zu einem vollwertigen und zufriedenen Team-Mitglied zu machen (Lesen Sie hier: „7 Tipps für ein gelungenes Onboarding“). Nur dann kann er Ihr Team bereichern und zu einer guten Gesamtstimmung beitragen.

Wenn Sie wissen möchten, welche Fehler Sie im Einarbeitungs-Prozess Ihrer neuen Mitarbeiter vermeiden sollten, laden Sie sich hier das d.vinci Whitepaper zum Thema herunter.

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