d.vinci Onboarding: Adelholzener zeigt sich zufrieden!

Wir haben unser d.vinci Onboarding bereits vor dem offiziellen Start ausgewählten Kunden zur Verfügung gestellt, um Feedback einzusammeln. Bei Adelholzener Alpenquellen GmbH ist das d.vinci Onboarding im Einsatz und Lena Streb, zuständig für das Recruiting und Employer Branding, hat sich die Zeit genommen, ein paar Fragen von uns zu beantworten und von ihren positiven Erfahrungen zu berichten.

Onboarding bei Adelholzener

Mit welchen Schwierigkeiten beim Onboarding hatten Sie zu kämpfen?

Bevor wir das d.vinci Onboarding genutzt haben, hatten wir noch kein offizielles „Onboarding“ bei uns im Hause. Gearbeitet haben wir mit Checklisten, sodass alles organisiert werden konnte. Jedoch waren diese Zettel oft im Haus verschwunden und somit war nicht klar, wer welche Aufgaben hatte, was schon erledigt wurde und was noch offen war. Das führte auch dazu, dass Termine nicht eingehalten werden konnten. Insgesamt hatten wir keine klare Struktur.

Warum haben Sie sich für das d.vinci Onboarding entschieden? Was wollten Sie verändern?

Gehört haben wir erstmalig vom d.vinci Onboarding beim Recruiters Brunch 2018 in München. Schon da wussten wir, dass wir die Software als Unterstützung einsetzen wollen. Die hauptsächlichen Gründe waren natürlich, dass wir noch kein richtiges Onboarding im Hause hatten und wir dies nun zum Anlass nahmen, uns mit dem Thema auseinander zu setzen. Dabei haben wir festgestellt, dass vieles schon sehr gut läuft, es aber gewisse Aufgaben gibt, die besser und termingesteuert abgearbeitet werden können. Unser Hauptaugenmerk lag vor allem in der Transparenz: Wir wollten, dass jeder Beteiligte jederzeit sehen kann, wie weit das Onboarding bereits vorbereitet ist und was noch zu tun ist.

Was hat sich seit der Nutzung des d.vinci Onboardings bei Adelholzener konkret verändert/verbessert?

Wir freuen uns vor allem über die nun bestehende Transparenz! Jeder (egal ob Führungskraft oder Betreuer) weiß nun, welche Aufgaben er hat und wann diese zu erledigen sind. Die Darstellung im System macht es leicht, alles auf einen Blick zu erfassen und es ist gleich verständlich, wo man nacharbeiten muss bzw. wo es noch offene Aufgaben gibt. Vor allem die Filterfunktion und die farbigen Diagramme machen es sehr einfach zu sehen, wo man gerade steht. Tatsächlich ist es bei uns so, dass einige Führungskräfte nur sehr selten mit dem System arbeiten, es gibt aber so gut wie keine Nachfragen, da das System selbsterklärend ist. Das ist sehr schön und macht die tägliche Arbeit sehr einfach!

Wurden Ihre Ziele erreicht?

Ja, unsere Ziele wurden absolut erreicht. Durch das System können Aufgaben nicht mehr „durchrutschen“ und werden pünktlich abgearbeitet. Es ist toll, dass der Prozess nun für alle beteiligten Personen transparent und nachvollziehbar ist. Zudem hat uns das System geholfen, unseren Onboarding-Prozess noch einmal zu überdenken und wir konnten nacharbeiten und vieles verbessern.

Wie bewerten Sie den Ablauf des Projekts?

Wir fanden die Teilnahme am Early Adopter Programm sehr zufriedenstellend und die Zusammenarbeit mit d.vinci lief einwandfrei. Schön war, dass unsere Meinung sehr gefragt war, wir hatten das Gefühl, dass wir unsere eigenen Ideen einbringen konnten. Wir empfanden die Zusammenarbeit als sehr konstruktiv und freuen uns sehr auf die weitere Nutzung des d.vinci Onboardings.

Vielen Dank für das kurze Interview, Frau Streb!

Weitere Informationen zu unserem d.vinci Onboarding erhalten Sie hier: d.vinci Onboarding

Lara Jagdmann

Verfasser des Artikels: Lara Jagdmann

Lara Jagdmann arbeitet seit 2018 bei d.vinci und ist verantwortlich für den Bereich Marketing. Lara Jagdmann beantwortet Rückfragen gerne unter: +49 40 37 47 99 57

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