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  • Recruiting-Landingpages: Der Schlüssel zur Sichtbarkeit

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    Recruiting-Landingpages sprechen genau deine Zielgruppe an und ergänzen die allgemeine Karriereseite. So werden sie neben Google auch bei ChatGPT und Co. gefunden.

Eine Pflegekraft tippt heute Abend in ChatGPT: „Pflegejobs in München, wer sucht gerade?“ Die Antwort, die sie bekommt, hängt davon ab, was die KI über euch als Arbeitgeber weiß. Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung hinter Recruiting-Landingpages. Talente fragen heute nicht mehr nur Jobbörsen, sondern direkt ChatGPT oder Google, und erwarten eine Antwort, die genau zu ihrer Frage passt. Das gilt für Pflegekräfte genauso wie für Azubis, Quereinsteiger:innen oder IT-Spezialist:innen. Wer ihnen dort keine passende Antwort liefert, existiert für sie schlicht nicht. 

Warum findet deine Karriereseite nicht die richtigen Bewerber:innen? 

KI-Systeme funktionieren anders als klassische Suchmaschinen. Sie suchen keine Liste von Ergebnissen, sondern eine Antwort auf genau die Frage, die gestellt wurde. Eine allgemeine Karriereseite bleibt trotzdem wichtig, sie stellt euer Unternehmen als Ganzes vor und ist ein guter Touchpoint fürs Employer Branding. Für die gezielte Suche reicht sie allein aber nicht. 

Das wird künftig noch wichtiger: Laut Gartner wird das Suchvolumen klassischer Suchmaschinen bis 2028 um 50 Prozent oder mehr zurückgehen, weil immer mehr Menschen direkt KI-Systeme fragen. 

Der Grund liegt im sogenannten Gießkannen-Ansatz: Eine Seite, die alle ansprechen soll, ist für niemanden wirklich relevant. Weder für Google noch für KI-Systeme und schon gar nicht für die Person, die gerade eine konkrete Frage hat. 

Wie sprichst du mit einer Landingpage genau eine Zielgruppe an? 

Recruiting-Landingpages funktionieren, wenn sie genau eine Person in genau einer Lebenssituation ansprechen. Statt einer Karriereseite für alle brauchst du dedizierte Seiten. Genau das erhöht Relevanz und Conversion. 

In der Praxis lohnt sich das besonders für ein paar wiederkehrende Szenarien, zum Beispiel: 

  • Azubi-Recruiting und Ausbildungsmessen 
  • Mehrere Standorte mit jeweils eigenem lokalem Bezug 
  • Berufsgruppen mit sehr unterschiedlichen Erwartungen, beispielsweise im Gesundheitswesen 

Landingpages sind damit nicht nur ein SEO-Hebel, sondern der direkteste Weg in die GEO-Sichtbarkeit. Laut einer Analyse von Growth Memo aus dem Jahr 2026 stammen 44,2 Prozent aller KI-Zitierungen aus den ersten 30 Prozent eines Textes. Eine fokussierte Landingpage, die sofort auf den Punkt kommt, hat hier klar die Nase vorn gegenüber einer allgemeinen Seite. 

Wie unterstützt d.vinci dich beim Aufbau von Recruiting-Landingpages? 

d.vinci macht Recruiting-Landingpages ohne Agentur und ohne Programmierung möglich. Neue Seiten entstehen direkt im System, mit SEO-freundlicher URL-Struktur und eingebetteten offenen Stellen. Eine Schnellbewerbung mit minimalen Feldern läuft mobil optimiert und jede Bewerbung lässt sich eindeutig einer Maßnahme, einem Kanal oder einem Event zuordnen. 

Als Recruiting-Software, die seit 1987 in Hamburg entwickelt wird und heute von über 117.000 aktiven Nutzer:innen eingesetzt wird, ist d.vinci tief mit dem Alltag von HR-Teams vertraut.  

Wer alle ansprechen will, spricht am Ende niemanden an. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf Recruiting-Landingpages, als Ergänzung zu eurer Karriereseite. Und wenn heute Abend wieder jemand in ChatGPT nach einem Job in deiner Stadt fragt, sollte dein Unternehmen als Antwort auftauchen 

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