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Was macht eigentlich ein Videograph bei d.vinci?

Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams uns Aufgaben.

Was macht eigentlich ein Videograph bei d.vinci?

Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.

Heute stellen wir unseren Videographen Willi vor.  

Hallo Willi! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor.

Hallo! Ich bin jetzt seit ca. zwei Jahren bei d.vinci, obwohl es sich überhaupt nicht so lange anfühlt. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass ich seitdem Quereinstieg bei d.vinci meine Passion ausleben kann. Ich habe mich lange Zeit im privaten mit Kameras, Foto- und Videografie auseinandergesetzt und irgendwann war es einfach an der Zeit diesen Schritt zu machen. Und es hat wunderbar geklappt!

Was machst du in deiner Position als Videograph? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?

Ich mache eigentlich alles, was irgendwie mit Fotos, Videos oder Grafiken zu tun hat. Mal ist es ein Videointerview, mal ein Livestream oder auch mal Mitarbeiterfotos oder Fotos von unseren Räumlichkeiten, wenn z.B. Events stattfinden. Es ist also ein Blumenstrauß mit vielen verschiedenen Dingen. Hauptsächlich, oder die meiste Zeit nimmt eigentlich immer die Bearbeitung vom Foto- und Videomaterial ein. Man kann sich als außenstehende Person manchmal gar nicht so gut vorstellen, was man da alles so beachten muss und welche Abhängigkeiten da entstehen können.

Du bist ja schon einige Zeit bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?

Wie ich schon erwähnte, ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, was ich besonders schätze. Neben den technischen Aspekten zwingt mich meine Rolle auch zu dem Kontakt und Austausch mit unserem Team und da ich gerne mit Menschen zusammenarbeite, habe ich dann auch immer wieder einen Draht zu vielen von uns. Das hilft mir total dabei das Unternehmen und unsere Produkte besser zu verstehen, ist aber auch immer wieder eine Sache die oft Ideen entstehen lässt und daraus Neues entsteht.

Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?

Da fallen mir direkt zwei Dinge ein. Auf der technischen Seite kommt es immer mal wieder zu kleineren oder größeren Pannen oder unvorhersehbaren Problemen. Ich hatte zum Beispiel ganz lange ein Problem mit der Farbdarstellung in einem Programm und ich konnte den Fehler einfach nicht identifizieren. Sowas beschäftigt einen dann schon mal länger. Auf der anderen Seite ist die Organisation und Koordination von dem Team, das einige Projekte angeht, manchmal eine kleine Herausforderung. Da geht es dann darum, technisch alles im Blick zu haben, aber gleichzeitig auch auf Inhalt, Umgebung, dem eigentlichen Präsenter die Angst vor der Kamera zu nehmen und solche Dinge.

Du bist ja im Marketing angesiedelt. Warum ist das Marketing bzw. deine Rolle als Videograph eigentlich so wichtig?

Das Marketing ist für mich quasi der Heimathafen bei d.vinci, unabhängig davon, dass wir ein super Team sind, das sehr gut funktioniert, ist es für mich extrem hilfreich dort angesiedelt zu sein, weil es sehr viele Schnittpunkte gibt. Teilweise erstelle ich auch Content für Social Media oder unsere Homepage, wo meine Teamkolleg:innen den Hut aufhaben, das passt dann einfach.

Wie profitieren unsere Kunden und Kolleg:innen von deiner Rolle als Videograph?

Eine Sache die ich sehr wichtig finde und versuche voran zu treiben, ist unseren Kunden zu zeigen, wer wir eigentlich sind. Deswegen versuche ich auch immer ein bisschen aus d.vinci heraus zu zeigen, wie unser Büro aussieht, wie wir arbeiten oder eben wer wir sind. Außerdem produziere ich mit anderen auch Schulungsvideos bzw. Erklärvideos, mit denen es (Neu)Kunden, einfacher haben unsere Software zu verstehen, oder auch generelles Verständnis für Human Resources zu erleichtern. Unsere Kolleg:innen haben dadurch die Chance, auch auf einem neuen Kanal mit den Kunden zu kommunizieren, eine Win-Win-Situation.

Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente als Videograph?

Meine Kamera und mein Laptop – ohne eines der beiden, geht nix.

Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?

Wenn ich helfen kann, dann helfe ich. Es ist immer wieder ein schönes Gefühl, wenn man andere aus dem Team unterstützen kann und man merkt, einen Teil beigetragen zu haben. Das stärkt dann auch das Team.

Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir als Videograph aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?

Durch meinen Blumenstrauß an unterschiedlichen Aufgaben, variieren meine Arbeitstage natürlich: manchmal schließe ich mich ein bisschen ein und schneide zwei oder drei Tage lang Videomaterial und manchmal bin ich einen ganzen Tag mit der Kamera unterwegs. Außerdem versuche ich immer ein bisschen über den Tellerrand hinaus zu schauen und unterstütze auch überall, wo ich denke, mich einbringen zu können. Da bepflanzt man dann auch mal die Dachterrasse im Büro zusammen. 

Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?

Eigentlich bin ich recht spartanisch was meinen Arbeitsplatz angeht. Natürlich habe ich immer Kamera, Mikrofon und Equipment bereit liegen, falls mal etwas sein sollte, aber sonst reichen mein Computer und eine stabile Internetverbindung aus. Eine Sache die ich mir aber angewöhnt habe, ist das Wechseln vom Sitzen ins Stehen und zurück. Das ist zum einen gesünder und zum anderen gibt es mir mehr Energie. Gerade bei längeren Terminen ist stehen gut, weil man sich automatisch immer ein bisschen bewegt und nicht permanent so angewurzelt da sitzt.

Willis Arbeitsplatz im Büro
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