Topic:

Was macht eigentlich People & Culture bei d.vinci?

Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Menschen, Teams und Aufgaben.

Was macht eigentlich People & Culture bei d.vinci?

Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.

Heute stellen wir das Team People & Culture vor, wozu Daniela zugehörig ist.  

Hallo Daniela! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor.

Ich bin nun seit 5 Jahren an Bord. Meine ersten Erfahrungen habe ich dabei im Industrieumfeld gesammelt eh es mich auf Software- und Dienstleisterseite verschlagen hat. Ich würde mich tatsächlich als d.vinci Allrounder sehen aufgrund meiner internen Entwicklung: angefangen habe ich damals im Bereich Personalmarketing mit allen Themen Rund um die Kommunikation in Richtung Bewerber. Meine Reise ging dann über in das externe Recruiting, das Recruitment-Process-Outsourcing-Geschäft und nun bin ich im Bereich People & Culture tätig.

Du bist ja schon eine ganze Weile bei d.vinci, das Team People & Culture ist aber recht neu. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?

Die HR-Rolle/Personalabteilung, wie auch immer man es nennen möchte – gab und gibt es schon nahezu immer. Allerdings immer anderweitig interpretiert/ausgeschmückt/gelebt – ohne Wertung hinsichtlich schlechter oder besser. Das ist ein großer Punkt den ich an d.vinci schätze: Die Freiheit Prozesse & Strukturen mitgestalten zu können!

Meine gesammelte Erfahrung im Outsourcing Bereich hilft mir, „beobachtete“ Fehler nicht selber zu machen. So lege ich großen Wert auf echte, authentische und vor allem zeitnahe Rückmeldungen. Über die Jahre wurde ich als „normale“ Kollegin wahrgenommen und freue mich entsprechend über den Vertrauensvorsprung, der mir in der Position gegeben wird.

Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?

Wenn das so einfach zu beantworten wäre … Jeder Tag sieht anders aus und ist nur in seinem Grobkonzept zu planen. Das ist aber auch gut so. Einen großen Teil nimmt momentan wieder das Recruiting ein. Wir haben Wind in den Segeln und nehmen weiter Fahrt auf! Dann geht’s weiter im Onboarding: Wo (gut) rekrutiert und entsprechend eingestellt wird, wollen die neuen Powerzellen auch willkommen geheißen werden. Bei knapp 60 Kolleg:innen geht zwangsweise ein gewisses Maß an verwalterischem Aufwand einher. Hier gilt für mich: Stillstand ist Rückschritt = nie Langeweile. Einzelheiten erspare ich euch an dieser Stelle … 🙂

Gleichzeitig bin ich Anwenderin und Stakeholder unserer Softwarelösungen; daher oft in interdisziplinären Meetings unterwegs und gebe meinen Senf dazu. Gleichzeitig entwickeln wir uns und unsere Prozesse weiter, heißt: Implementierung von neuen Tools, wie zuletzt das Mitarbeiterempfehlungsprogramm unseres Partners firstbird oder im nächsten Step der Ausbau unserer internen Kommunikationslandschaft. Auch organisatorische Fragestellungen, wie beispielsweise die potentielle Bürolandschaft nach Corona oder auch Arbeitsmodelle von Morgen schwirren in meinem / unseren Köpfen rum und wollen weiter vorangetrieben werden.

Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?

Klar. Ich glaube das einzige Mittel, welches dem entgegenwirken würde, wäre eine Glaskugel, die uns in die Zukunft schauen ließe. In einer sich immer schneller verändernden Welt, gibt es beinahe tagtäglich neue Herausforderungen, die für jeden einzelnen von uns mit mehr oder weniger Invest zu bewältigen sind. Und gerade weil ich in meiner Rolle so nah an den Menschen dran bin, mit dem Ziel der bestmöglichen Potenzialentfaltung, bedarf es manchmal ein bisschen mehr Zeit & Geduld. Manche Veränderungen ruckeln ein wenig länger und doller eh sie ineinandergreifen, andere wiederrum sind kaum spürbar.

Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente?

Teams = regelmäßiger interner Austausch, Remote

E-Mail = formelle Dinge, externe Ansprechpartner

d.vinci Bewerbermanagement & d.vinci Onboarding – Prozesse im Blick behalten, organisieren

Sonstige: staffboard (Personalverwaltung), firstbird (Mitarbeiterempfehlung), miro (Prozessvisualisierung, Projekte, Workshops etc.), Excel, Trello (Aufgabenplanung, to dos), Confluence (Informationen, Wiki) , LinkedIN + Xing (Netzwerk + Austausch)

Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?

Schwere Frage … Aber klares Motto: Nicht über, sondern mit den Leuten reden – der Rest ist individuell nach Mensch, Situation & Herausforderung und dessen Auswirkung auf die Gesamtorganisation abzuwägen.

Zurück zur Übersicht