Vor welcher Herausforderung stand die IBYKUS AG bevor ihr begonnen habt, Kandidaten-Feedback systematisch zu sammeln und auszuwerten?

Im Rahmen der stetigen Optimierung im Recruiting und Personalmarketing legen wir besonderen Wert auf hohe Qualität in der Candidate Experience und der Candidate Journey. Dabei sind gute Prozesse und eine glaubwürdige Arbeitgbermarke entscheidend. Ohne das Feedback der Kandidat:innen kennen wir nicht unsere blinden Flecken oder es bleiben Fehler unentdeckt. Darüber hinaus ist es bisher „nur so ein Gefühl“ statt wirklich messbar gewesen.

Wie hat euch d.vinci dabei unterstützt, Feedback strukturiert zu erfassen und sichtbar zu machen?

Mit d.vinci können wir uns Feedback einholen, Daten sammeln, zeitlich einordnen und dokumentieren. Wir wünschen uns aber zukünftig noch mehr Möglichkeiten zur Gestaltung und eine bessere Auswertung.

Welche Erkenntnisse konntet ihr aus der Auswertung des Feedbacks gewinnen – und wie habt ihr diese in eure Prozesse übersetzt?

Allgemein gesagt, haben wir sehr viele sehr positive Feedbacks erhalten. Das zeigt uns, dass der Karrierebereich unserer neuen Website seit Anfang 2025 sehr gut ankommt und auch unsere Prozesse bereits auf einem hohen Niveau sind. Es gab einige kleine Quick-Wins, die wir sofort umsetzen konnten, andere Punkte erfordern etwas mehr Vorlaufzeit. Das Feedback hat uns gezeigt, was bereits richtig gut funktioniert – und wo noch Potenzial liegt. Einige kleinere Punkte konnten wir direkt anpassen, andere Themen nehmen wir als Anstoß, unseren Auftritt und unsere Prozesse kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Welchen Rat gebt ihr anderen Unternehmen, die Candidate Feedback bisher noch nicht systematisch abfragen/nutzen?

Systematisches Candidate Feedback zu nutzen, lohnt sich in jedem Fall. Wir empfehlen: einfach starten, regelmäßig wiederholen und die gewonnenen Erkenntnisse wirklich umsetzen – nur so entsteht spürbare Veränderung.

© Foto: Susann Nuernberger & Paul Träger

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