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	<title>Team Archives | d.vinci</title>
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	<title>Team Archives | d.vinci</title>
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	<item>
		<title>Was macht eigentlich das Software-Consulting bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/was-macht-eigentlich-das-software-consulting-bei-dvinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvinci_lara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 11:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams und Aufgaben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir Kevin vor, der im Software-Consulting bei d.vinci arbeitet. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Kevin! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo Lara, nach meinem Sportmanagement Studium habe ich bei einer kleinen IT-Firma als Consultant begonnen. Dort war ich in meiner Anfangszeit zuständig für den Support der Bestandskunden, um mich bestmöglich in die Software einzuarbeiten. Nach nicht mal einem Jahr hatte ich die Chance Kolleg:innen zu Kundenterminen zu begleiten, die Workshops und Anwenderschulungen durchführten. Das hat mir auf Anhieb gefallen. Ich wusste, ich will mich ebenfalls in diese Richtung entwickeln, was mir auch gelungen ist. Anschließend bin ich aus privaten Gründen nach Hamburg gezogen und musste mich nach einer neuen Stelle umsehen. Dadurch bin ich bei einem anderen Software-Anbieter für HR bezogene Themen eine Position als Customer Adviser angetreten. Dort ist mir relativ schnell aufgefallen, dass mir die Tätigkeit als Consultant fehlte, wodurch ich mich nach Stellen umgesehen habe, die meiner vorherigen Position glichen und bin dann zum Glück bei d.vinci fündig geworden und arbeite nun seit einem Jahr als Consultant bei d.vinci.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon einige Monate in der Rolle des Software-Consultants bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Consultant hast du einen intensiven und herausfordernden Kundenkontakt. Die Kunden in einem zwei bis drei-tägigen Workshop zu begleiten und sich dadurch immer wieder auf neue und individuelle Situationen einzustellen, bringt mir sehr viel Freude.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position im Software-Consulting? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Rolle als Consultant bin ich hauptsächlich für die Systemeinführungen unserer Neukunden verantwortlich. Ich führe die Personen durch das System, um die wichtigsten Konfigurationen zu erklären und direkt vorzunehmen, damit die Kunden anschließend unbesorgt weiterarbeiten können. Dabei kommt es durch aus vor, dass ich Teilnehmende habe, die unser System vorher noch nie gesehen haben oder gar nie in Kontakt mit einem Bewerbermanagement gekommen sind, was eine besondere Herausforderung darstellt. Diesen Kunden das System mit seinen umfangreichen Themengebieten näher zu bringen und die bestmöglichen Lösungswege aufzuzeigen ist einer meine Hauptaufgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den Workshops stehe ich den Kunden weiterhin zur Verfügung um Fragen, die im Nachhinein auftreten, zu beantworten. Außerdem helfe ich sehr gerne im Support aus, da es mir die Möglichkeit bietet Kundenanfragen aus einer anderen Perspektive zu betrachten, da diese bereits viel weiter in ihren Prozessen sind und mir dadurch neue Ideen für meine Workshop geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich! Mich beschäftigen vor allem zwischenmenschliche Situationen, die einen vor Herausforderungen stellen. Dafür habe ich aber einen super Rückhalt in der Firma, die es einem einfacher machen, diese zu bewältigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kunden vom Software-Consulting?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Kunde hat seine individuellen Strukturen und Bedürfnisse, die im System umgesetzt werden sollen. Durch die vielen Anforderungen, die an uns besonders in den Workshops herangetragen werden, baut sich ein enormer Erfahrungsschatz auf, den wir bei anderen Kunden einsetzen können, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente im Software-Consulting?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Microsoft-Teams um mich mit Kunden und Kolleg:innen schnellstmöglich auszutauschen, Outlookkalender und das d.vinci Confluence um meine Termine im Überblick zu haben und das Workshopboard, das bietet mir alle wichtigen Informationen über die Neukunden, die ich im Workshop begleite.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du machst ja die Workshops zur Einführung der Software bei den Kunden (remote und auch vor Ort) – erzähl mal davon.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor Corona war es noch üblich die Workshops oder Anwenderschulungen vor Ort durchzuführen, was einen gewissen Charme hatte, da man die Kunden auf eine andere Art und Weise kennengelernt hat. Dennoch bevorzuge ich die Remotevariante, denn letztendlich schauen wir uns alle das gleiche System an durch die Bildschirmteilung, wodurch jede:r der Teilnehmende die Chance hat, das gleiche zu sehen. Das wiederum bietet mir die Möglichkeit Kundenfragen äußerst schnell klären zu können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Meinen Tag starte ich zuerst mit einem Kaffee! Anschließend kann es sehr variieren. Es gibt Wochen, in denen ich ausschließlich mit Kunden in Workshops verbringe und die Tage davor und danach mit den Vorbereitungen und Nachbereitungen beschäftigt bin. Es gibt aber auch ruhigere Wochen, in denen ich Nachschulungen gebe und im Support aushelfe, was mir die Chance bietet, mein Akkus aufzuladen um mit voller Energie die nächsten Kunden zu betreuen.</p>
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		<title>Was macht eigentlich das Content-Marketing bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/was-macht-eigentlich-das-content-marketing-bei-d-vinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvinci_lara]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 12:39:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams und Aufgaben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir Lara vor, die unser Content-Marketing betreut. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Lara! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo ???? Ich bin mittlerweile schon seit 4 Jahren bei d.vinci und von Anfang an im Marketing-Team. Anfangs lag mein inhaltlicher Schwerpunkt im Social Media Bereich. Hinzu kamen viele Dinge, die im Marketing anfielen: Newsletter schreiben, Website anpassen und Events organisieren und betreuen. Mittlerweile habe ich mich aufs Content-Marketing spezialisiert, weil ich immer schon total gerne geschrieben habe. Mir ist mit der Zeit klar geworden, wie wichtig das Thema HR grundsätzlich ist, deswegen beschäftige ich mich gerne mit Themen, die rund ums Recruiting kreisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Privat bin ich übrigens gerne unterwegs und bereise mit meinem Mann am liebsten ferne Länder, wann immer es uns möglich ist. Wenn ich zuhause bin, backe ich gerne Brot.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position im Content-Marketing? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es der Name schon sagt, kümmere ich mich um Content. Dafür recherchiere ich nach passenden Themen, tausche mich im Team oder auch abteilungsübergreifend aus und versuche dann, die Themen serviceorientiert und leicht aufzubereiten. Mir ist es wichtig, da ich selbst keine gelernte Personalerin bin, nicht von oben herab und mit erhobenem Zeigefinger zu schreiben – sondern ganz bodenständig und unseren Kunden eher Tipps und Ideen an die Hand zu geben anstatt Anweisungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Texte werden von mir dann hauptsächlich auf unserem Blog veröffentlicht, aber auch im Newsletter oder durch meine Kollegin auf Social Media. Ein paar Mal im Jahr buche ich auch externe Kampagnen bei Personalmagazinen oder Blogs, um unsere Themen auch extern zu streuen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon einige Zeit bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie ich ja oben schon sagte, habe ich immer gerne geschrieben, weswegen ich dies über die Zeit auch mehr und mehr im d.vinci-Kontext getan habe. Angefangen hat es mit einer geplanten Blogartikel-Reihe über HR-Trends. So entwickelte es sich dann immer weiter, sodass ich mich mittlerweile auch mit Themen wie Green HRM und Diversity im Recruiting-Kontext beschäftige.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar. In meinem Alltag als Schreiberling zwar eher weniger, aber ich bin auch in vielen übergreifenden Meetings und bin durch meine Position im Marketing auch eine Art Schnittstelle zu vielen anderen Abteilungen. Gerade wenn es beispielsweise um neue Features in unseren Softwares geht, die marketingseitig beworben werden sollen, sind die Prozesse auch schon mal länger – weil viele Personen beteiligt sind und man aus verschiedenen Ecken Informationen erhält.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist das Content-Marketing eigentlich so wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde die Frage eher in Bezug auf die Wichtigkeit des Marketings allgemein beziehen. Wir kümmern uns um alles, was irgendwie nach außen geht: Ob das ein Newsletter, die Website oder Social Media Postings sind. Damit geht auch eine gewisse Verantwortung einher – wir müssen darauf achten, dass die Informationen richtig sind, dass unsere Kunden die Inhalte verstehen und abrufen können. Zudem möchten wir unseren Kunden Inhalte liefern, die ihnen weiterhelfen und sie inspirieren, um ihnen einen Mehrwert zu liefern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kunden und Kolleg:innen von deiner Rolle im Content-Marketing?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es kommt, wie oben beschrieben, immer mal vor, dass wir Themen aus anderen Teams marketingseitig aufbereiten oder auch spezielle Texte schreiben müssen. In diesen Fällen kommen diese Kolleg:innen dann auf uns bzw. auf mich zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente im Content-Marketing?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">In erster Linie mein Laptop. Manchmal allerdings auch Notizblock und Stift, wenn ich kurz ein paar Gedanken notieren möchte. Ganz wichtig ist auch unser Trello-Board, welches wir im Marketing-Team nutzen, das ist sozusagen unser zweites Gehirn. Dort sammle ich jegliche Ideen für Texte und auch Inhalte für kommende Newsletter usw. Außerdem arbeite ich viel mit Indesign und Photoshop, um Grafiken zu Blogartikeln zu erstellen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmal das Gespräch suchen – meistens erstmal im eigenen Team. Häufig kommen dann schon so viele gute Ideen und Ansätze zusammen, dass die Baustelle gar nicht mehr so groß ist, wie sie vielleicht vorher erschien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sowohl als auch. Ich starte meist um 7 Uhr in den Tag, schaue erstmal in meine E-Mails und checke Microsoft-Teams. Wenn ich schreibe, versuche ich mir Zeiten zu blocken, um mich konzentrieren zu können. Es gibt aber auch Tage, an denen ich merke, dass ich nicht gut schreiben kann, da beschäftige ich mich dann mit anderen Dingen. Manchmal hilft es mir dann auch, den Standort zu wechseln – z.B. auf die Terrasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über den Tag habe ich meistens 2-3 Meetings, die fressen natürlich auch viel Zeit. Aus den Meetings purzeln häufig dann andere To Dos raus, die ich in Zwischenzeiten bearbeite. Feierabend mache ich meistens gegen 16 Uhr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Mann und ich teilen uns ein Arbeitszimmer, was aber super funktioniert. Unsere Schreibtische stehen nebeneinander, meiner ist der Schreibtisch vorne. Unsere Leidenschaft zu Fernreisen ist durch das große Bild der Flugzeug-Turbine sichtbar. Ansonsten ist mein Schreibtisch sehr aufgeräumt, meistens findet sich neben der Technik nur eine Flasche Wasser und was zum Schreiben darauf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/11/Schreibtisch_Lara-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-29071" width="857" height="643" srcset="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/11/Schreibtisch_Lara-1024x768.jpg 1024w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/11/Schreibtisch_Lara-300x225.jpg 300w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/11/Schreibtisch_Lara-768x576.jpg 768w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/11/Schreibtisch_Lara-1536x1152.jpg 1536w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/11/Schreibtisch_Lara.jpg 2016w" sizes="(max-width: 857px) 100vw, 857px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schreibtisch von Lara im Homeoffice</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich die Mediaberatung bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/was-macht-eigentlich-die-mediaberatung-bei-d-vinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvinci_lara]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Oct 2022 11:47:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams und Aufgaben. </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir unsere Mediaberaterin Levke vor.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Levke! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hi! Ich bin gelernte Buchwissenschaftlerin und seit Juli 2021 bei d.vinci in der Mediaberatung für unsere Kunden da. Ich bringe aber schon fast drei Jahre Vorerfahrung aus einer ähnlichen Position bei meinem alten Arbeitgeber und davor aus der Buchherstellung und der Erstellung von (Werbe-)Texten mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position in der Mediaberatung? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kümmere mich um die externe Schaltung der Stellenanzeigen unserer Kunden und alles, was dazugehört: Ich und meine Kolleg:innen bereiten die Stellenanzeigen entsprechend auf, optimieren, lektorieren und korrigieren die Texte, prüfen deren AGG-Konformität und beraten dann dazu, auf welchen Online-Plattformen oder manchmal auch in welchen Print-Medien die jeweilige Anzeige am besten aufgehoben ist. Hierbei setzen wir auf die gezielte Beratung zur Stelle und punktuelle Schaltungen, anstatt teure Pakete mit Unmengen von Plattformen zu verkaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon einige Zeit bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">An der Rolle hat mich vor allem die Mischung aus Mediaberatung und Lektorat gereizt – ich liebe die Textarbeit und möchte unsere Kunden gern dabei unterstützen, passende Bewerbende zu finden. In meinem vorherigen Job habe ich ausschließlich die Mediaberatung übernommen – das ist zwar allein schon spannend, aber es hat immer etwas gefehlt.<br>Besonders spannend ist die Bandbreite an Kunden, die wir betreuen – von der Automobilindustrie über die Pflege bis hin zum Handel ist aus allen Richtungen etwas dabei; es wird also nie langweilig und man lernt immer etwas dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, insbesondere die ständige Recherche zu neuen Plattformen und Kampagnenmöglichkeiten, die alternativ zu den alten Bekannten StepStone, Yourfirm, XING und Konsorten funktionieren, beschäftigt mich dauerhaft. Es gibt so viele (Nischen-)Plattformen in Deutschland, die oft zwar spannend sind, aber leider nicht genügend Reichweite mitbringen und deshalb selten ernstzunehmende Konkurrenz zu StepStone etc. und nur als Ergänzung sinnvoll sind. Aber gerade auf dem aktuellen Markt, wo eine einzelne Schaltung auf StepStone kaum noch ausreicht, um (genug) passende Bewerbungen zu bekommen, wird es immer wichtiger, genau diese Nischenplattformen mitzunutzen – und vielleicht auch über die einzelne Stellenanzeige hinaus mehr in Richtung Employer Branding zu denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kunden und Kolleg:innen von deiner Rolle in der Mediaberatung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Kunden profitieren oft in Form von Zeitersparnis – wir übernehmen die Suche nach passenden Medien und prüfen die Texte auf Grammatik- und Rechtschreibfehler sowie AGG-Konformität, sodass die Anzeigen extern die bestmögliche Reichweite generieren, möglichst viele passende Bewerbungen eingehen und der Kunde nicht im Nachgang Probleme mit falschen Formulierungen bekommt. Außerdem übernehmen wir auch die gesamte Kommunikation mit den Medien, die dem Kunden somit erspart bleibt.<br>Intern arbeiten wir in der Mediaberatung am engsten mit den Kollegen aus dem Team Kreation &amp; Projekt zusammen: Wir erkennen oft Potenzial bei unseren Kunden, was die Optimierung von Stellenanzeigenlayouts, Karriereseiten oder die Erstellung von Material für Employer-Branding-Kampagnen angeht, und spielen diese dann entsprechend rüber. Andersherum unterstützen wir bei der Texterstellung in solchen Projekten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem profitieren natürlich alle (zukünftigen) Kolleg:innen davon, dass wir auch unsere d.vinci-interne Mediaberatung sind und unser wunderbares People and Culture-Team bei der Formulierung und externen Schaltung unserer Anzeigen unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente in der Mediaberatung?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das allerwichtigste Tool ist definitiv unser BMS – wir haben es für unser Team etwas zweckentfremdet und nutzen es als Verwaltungssystem für alle Ausschreibungen unserer Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben sind Trello zur digitalen Abbildung unseres Workflows im Team und duden.de meine meistgenutzten Tools – letzteres vor allem, um mich abzusichern, wenn ich meine Korrekturen gegenüber Kunden begründen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei internen Baustellen ist bei uns im Team die Devise: direkt offen ansprechen und zusammen lösen. Das funktioniert sehr gut, da wir untereinander eine sehr konstruktive Feedback- und Diskussionskultur pflegen.<br>Wenn uns Baustellen bei Kunden auffallen, die wir nicht selbst beheben können, wenden wir uns an die passenden Kolleg:innen – bei technischen Dingen oft an das Customer-Care-Team und bei Baustellen rund um Personalmarketingthemen, die nicht externe Schaltungen betreffen, an das Team Kreation &amp; Projekt oder unsere Consultants.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen, oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich beides: Hauptsächlich beschäftige ich mich mit den Veröffentlichungen unserer Kunden, optimiere Texte und berate zu deren Schaltung. Das klingt relativ gleichbleibend – da wir aber so viele unterschiedliche Kunden bedienen, die viele verschiedene Stellen zu besetzen haben, ist jedes einzelne Projekt anders und damit auch jeder Tag. Dazu kommt, dass wir im Tagesgeschäft nie wissen, was auf uns zu kommt – mal sind die Tage ruhiger, mal bearbeiten wir pro Person bis zu 20 neue Anzeigen pro Tag. Dazu kommen dann noch Freigaben, Änderungswünsche, Rechercheaufgaben, Vertragssachen etc. Es wird also nie langweilig!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf meinem Schreibtisch liegen immer diverse Klebezettel – ich tendiere dazu, mir alles, woran ich denken muss, aufzuschreiben und gut sichtbar an meinen Monitor zu kleben. Außerdem sitzt immer meine von einer Freundin gehäkelte „Stresseule“ auf meinem Router – mein Stressballersatz. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/10/Schreibtisch-Levke-768x1024.jpg" alt="Schreibtisch mit blauem Bildschirm" class="wp-image-26701" width="498" height="664" srcset="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/10/Schreibtisch-Levke-768x1024.jpg 768w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/10/Schreibtisch-Levke-225x300.jpg 225w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/10/Schreibtisch-Levke-1152x1536.jpg 1152w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/10/Schreibtisch-Levke.jpg 1168w" sizes="(max-width: 498px) 100vw, 498px" /><figcaption>Levkes Schreibtisch im Homeoffice</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich das strategische Marketing bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/strategisches-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dvinci_lara]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jul 2022 08:22:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams und Aufgaben. </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir unsere Marketing-Mitarbeiterin Franzi vor. Ihr Schwerpunkt ist strategisches Marketing.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Franzi! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo! Ich bin Franzi, bin in Hamburg geboren und aufgewachsen und arbeite schon seit 2016 bei d.vinci im Marketing. Das ich im B2B-Marketing gelandet bin, hat sich nach meinem Studium irgendwie so ergeben – eigentlich war mein Wunsch Eventmanagerin zu werden bzw. nach dem Abi wollte ich sogar Kinderkrankenschwester werden und dann Medizin studieren. Rückblickend kann ich sagen: ich bin sehr happy mit meiner Berufswahl! ???? Privat gibt es gar nicht so viel zu erzählen; ich bin verheiratet, koche und schwimme gerne und hoffe, dass ich mir in naher Zukunft den Wunsch nach einem Hund erfüllen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position im strategischen Marketing? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich 2016 bei d.vinci gestartet bin, bestand die Marketingabteilung tatsächlich einfach nur aus mir alleine. Ich habe damals angefangen die Marketingmaßnahmen (Events, Adwords, Blog usw.) erstmal zu sortieren und dann nach und nach auszubauen. Wenn man erstmal anfängt, gibt es natürlich auch stetig immer mehr zu tun und so kam 2018 meine Kollegin Lara dazu (und 2020 auch noch unser Video-Kollege Willi. Schnell war klar, dass es nicht so richtig effizient ist, wenn wir beide immer alles zusammen machen und so haben wir verschiedene Schwerpunkte gefunden. Seitdem habe ich eher den Hut für den etwas strategischeren Bereich des Marketings auf. Ich habe die letzten Jahre also viel daran gearbeitet unsere Marke weiterzuentwickeln, den dazugehörigen Design-Relaunch voranzutreiben, aber mich auch um langfristige Projekte wie die Einführung des Marketing-Automatisation-Tools gekümmert. Außerdem bin ich auch diejenige aus dem Marketing-Team, die in vielen übergreifenden Meetings, wie dem Strategie-Meeting, dem <a href="https://www.dvinci.de/work/cross-product-meeting/">Cross-Produkt-Meeting</a> oder unserem monatlichen Zahlen-Meeting, sitzt. Da wir ja aber nur ein kleines Team sind, kümmere ich mich natürlich auch noch um viele operative Aufgaben, wie z. B. die Betreuung von Google Ads zusammen mit unserer Agentur, den Ausbau unserer Website oder die Konzeption und Organisation von Messen und Events.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon einige Zeit bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mag es vorauszuplanen, langfristig Verantwortung zu übernehmen, mir auch mal länger Gedanken zu machen und auch die eine oder andere knifflige Aufgabe zu lösen. Trotzdem schätze ich es auch, einfach mal schnell Ergebnisse zu sehen oder mit Kunden und Interessenten in Kontakt zu kommen. Da habe ich bei uns im Marketing so die perfekte Mischung gefunden. Mir macht einfach die Vielfältigkeit der Aufgaben Spaß die wir in unserem kleinen Team übernehmen und gemeinsam bearbeiten können.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja auf jeden Fall. Im Marketing hat man irgendwie immer eine Schnittstellenfunktion in ganz viele Abteilungen – man ist nun mal das Sprachrohr des Unternehmens, egal ob Interessent:in, Kunde oder auch intern. Ich freue mich, wenn Kolleg:innen zu mir kommen, nachfragen, Hilfe brauchen. Dann diskutiere ich gerne Fragen oder wir finden gemeinsam Ideen. Dabei merke aber auch manchmal, dass es schwierig wird, das in meinen Kapazitäten am Tag unterzubringen und jedem gerecht zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist strategisches Marketing eigentlich so wichtig?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Marketing hat ja oft einen schlechten Ruf, weil man „den ja Menschen Dinge verkauft, die sie gar nicht haben wollen“. Das trifft sicherlich für einen bestimmten Bereich auch zu – auch ich erwische mich dabei, wie gerne ich Produkte kaufe, die einfach nur ein hübsches Design haben und die ich, wenn ich ganz ehrlich bin, gar nicht brauche. Im Business-Kontext sehe ich das aber tatsächlich noch mit anderen Augen. Ich bin dafür zuständig Menschen – in unserem ganz speziellen Fall HRlern – Lösungen zu zeigen, wie man Prozesse besser abbilden kann, um im Alltag mehr Zeit zu haben für Mitarbeitende, um Bewerbende schneller zu finden oder um neue Mitarbeitende wertschätzend einzuarbeiten. Klar rette ich damit keine Leben; aber wir verbringen alle viel mehr Zeit auf der Arbeit als mit unseren Lieben zu Hause – da wäre es doch schön, wenn wenigstens dort Wertschätzung und Zeit für die Menschen herrscht und es ein tolles Miteinander gibt. Genau deswegen macht es mir Spaß durch Marketing sichtbar zu machen, wie man HR mit dem Einsatz von Software ein bisschen besser machen kann. Und genau das machen wir als Marketing-Team mit unserer Arbeit – wir erstellen hilfreichen Content und Videos, gehen auf Messen und organisieren Events für unsere Kunden, in denen sie sich über Trends und Entwicklungen im Bereich HR informieren können. Ja, und wenn am Ende noch jemand unsere Software oder Beratung dann kauft, weil wir ihn mit unserem stimmigen Gesamtauftritt überzeugt haben, dann freuen wir uns natürlich. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente im Marketing?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ehrlich gesagt mein Telefon, Outlook, und mein Browser – und irgendwie auch meine eigene Stimme. Klar arbeiten wir mit super vielen anderen Tools, wie Google, Salesforce, Social Media Plattformen, Contentmanagement-Systemen, Word, Power Point, Adobe…ich könnte die Liste noch ewig weiterführen. Aber ohne meine Stimme und somit die Möglichkeit mich auszudrücken, würde es mir viel schwerer fallen mit anderen zu kommunizieren, Ideen auszutauschen und Lösungen zu finden.<br>Oh, und Trello natürlich. Das ist mein zweites Gehirn. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, dass man viele „Baustellen“ nur gemeinsam und mit reden, verstehen und zuhören lösen kann. Die wenigsten Probleme gerade im beruflichen&nbsp; Kontext betreffen ja nur mich oder nur einen Einzelnen. Meistens sind sie entstanden, weil es irgendwo im Zusammenspiel von verschiedenen Faktoren hakt. Also liegt für mich der Schlüssel, ein Problem zu lösen, darin, erstmal denjenigen die involviert sind zuzuhören, zu verstehen, was das Problem eigentlich ist und dann gemeinsam Lösungen zu finden oder zumindest einen Weg zu ebnen, um in kleinen Schritten die „Baustelle“ aufzulösen. Schon das fühlt sich oft befreiend an. Klar, braucht das oft Zeit und Energie, aber die ich nehme mir gerne und lasse im Zweifelsfall auch andere Sachen liegen, weil blöde „Baustellen“ einfach noch mehr Zeit und Energie rauben und einfach alle unglücklich machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich starte meistens ganz klassisch um 9 Uhr in meinem Arbeitstag. Dann werden zuerst Outlook und MS Teams gecheckt und ggf. Nachrichten und Mails beantwortet. Meistens stehen dann zwischen 10-12 Uhr und am Nachmittag zwischen 14-17 Uhr noch diverse Termine an. Mittwochs ist seit Corona immer unser Team-Tag an dem wir uns alle im Büro treffen. Das genieße ich immer sehr, weil ich meine Kolleg:innen sehr gerne habe und ich den persönlichen Austausch im Büro sehr mag. Wenn ich konzentriert arbeiten muss und z. B. lange Texte wie dieses Interview schreibe, dann bleibe ich auch gerne im Home Office. Da ich das Glück habe und nur 10 Minuten vom Büro entfernt wohne, kann ich es sehr flexibel handhaben, wann ich wo arbeite. Grundsätzlich ist es bei uns im Team von September bis Mai immer recht turbulent, weil dann viele Events vorbereitet werden müssen und viel Zeit auch in die Beobachtung, Anpassung und Ausbau der Leadgenerierung fließt. Während der Sommerzeit ist es dafür dann immer etwas ruhiger, sodass wir dann Zeit haben für ein bisschen Weiterbildung in Form von Webinaren, Fachbüchern oder Artikeln oder wir nicht ganz so zeitkritische Dinge nacharbeiten können, die in den Monaten davor einfach liegen geblieben sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong> </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/07/PXL_20220718_073940183-700x525.jpg" alt="Franzis Schreibtisch im Homeoffice" class="wp-image-20271"/><figcaption class="wp-element-caption">Franzis Schreibtisch im Homeoffice</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Was macht eigentlich ein Layout-Designer bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/layout-design-bei-dvinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2022 06:07:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams und Aufgaben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir unseren Layout-Designer Andrei vor.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Andrei! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo und vielen Dank, dass ich hier sein darf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin Andrei, bin 33 Jahre alt und komme ursprünglich aus Rumänien. Im Moment bin ich für den Bereich &#8222;Layouts&#8220; hier bei d.vinci zuständig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Jahr 2014, zu diesem Zeitpunkt, suchte d.vinci jemanden im Bereich Front-End, der dabei helfen sollte, die Stellenanzeigen für Kunden zu erstellen. Auf der anderen Seite, ich, frisch aus Rumänien nach Deutschland gezogen und auf der Suche nach neuen Herausforderungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es hat bei uns sofort gefunkt und seither bin ich Teil des d.vinci-Teams.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position im Layout-Design? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Position als Layout-Designer helfe ich unseren Kunden, ihre Ideen und Designs in ihr d.vinci Bewerbermanagement zu implementieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie du vielleicht weißt, ist jeder unserer Kunden individuell. Das bedeutet Farben, Schriftarten, Struktur, Look &amp; Feel. Meine Aufgabe ist es, dabei zu helfen, diese Werte in das d.vinci BMS zu transportieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit dem Kunden erstellen wir Stellenanzeigen-Templates, Layouts, Portal-Customizing, Widget-Implementierung und so weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende soll es für einen potentiellen Bewerber fast keinen Unterschied mehr machen, ob er sich auf der Website unseres Kunden oder auf unserem d.vinci Produkt befindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon einige Zeit bei d.vinci. Warum wolltest du die Rolle im Layout-Design gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich halte diese Rolle für sehr wichtig, sowohl intern für uns als auch für den Kunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein entscheidender Schritt dafür, wie unsere Kunden unser System wahrnehmen. Und wenn wir es schaffen, unser System so nah an das &#8222;Look&amp;Feel&#8220; des Unternehmens heranzubringen, haben unsere Kunden das gute Gefühl, dass ihre Entscheidung für d.vinci die richtige war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Intern ist die Rolle des Layouters vielschichtig. Ich muss mit verschiedenen Teams kommunizieren, um die besten Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen. Und ich würde sagen, dass genau das die Routine aus dem Spiel nimmt – jeder Tag ist anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich haben alle unsere Kunden spezifische Bedürfnisse. Es gibt Zeiten, in denen nicht alles reibungslos läuft, aber Teamwork und gute Kommunikation bringen uns auf den richtigen Weg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Zeiten, in denen ein persönlicherer Austausch mit dem Kunden erforderlich ist. Dann kann meist ein Videoanruf so viele Unklarheiten beseitigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kunden und Kolleg:innen von deiner Rolle als Layout-Designer?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Layouter kann ich mich dazu äußern, was mit unserem System möglich ist und was nicht, und zwar vom Standpunkt des Designs aus gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist ein spannendes Thema für meine Kollegen, da diese Punkte nicht immer so sichtbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente im Layout-Design?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei meiner Arbeit muss ich oft kreative Werkzeuge mit Programmierwerkzeugen kombinieren, um die gewünschten Ergebnisse für unsere Kunden zu erzielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich Grafiken oder Bilder bearbeiten oder erstellen muss, verwende ich die zuverlässigen Tools von Adobe, wie Illustrator, Photoshop oder Adobe XD.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Programmierung verwende ich hauptsächlich CSS- und HTML-Technologien. Der größte Teil der Codierung erfolgt direkt in d.vinci, aber es gibt immer wieder Ausnahmen, bei denen ich spezielle Tools wie die Developer Tools des Browsers oder IntelliJ verwenden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn so etwas passiert, wende ich mich direkt an die Kollegen von Customer Care. Gemeinsam besprechen wir das Problem, das unser Kunde hat, und suchen nach Lösungen. Die offene Kommunikation und die Teamarbeit bringen so viel für unsere Arbeit bei d.vinci.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber bin ich sehr dankbar! <strong>#bestesteam</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag im Layout-Design von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Tag beginnt mit einem frischen Kaffee! Damit kann man nichts falsch machen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gewisse Routine steht immer auf dem Programm. Das Checken von E-Mails, die Planung der Tickets und die Besprechungen mit Kunden sind Teil meines Tages.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber der andere Teil, der nicht planbar ist, sind die kreativen Aufgaben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Kunde hat andere Herausforderungen und die Lösungen sind anders! Das bringt die Spontaneität in meine Arbeit!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was auf meinen Fotos noch fehlt ist meine Kaffeetasse und natürlich mein HSV-Maskottchen 😀</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-22008" srcset="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-576x1024.jpg 576w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-169x300.jpg 169w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-768x1365.jpg 768w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-864x1536.jpg 864w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-1152x2048.jpg 1152w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-1-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption>Andreis Arbeitsplatz im Homeoffice</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-3-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-22009" srcset="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-3-1024x576.jpg 1024w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-3-300x169.jpg 300w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-3-768x432.jpg 768w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-3-1536x864.jpg 1536w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/06/buero-3-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Was macht eigentlich ein Entwickler bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/was-macht-eigentlich-ein-entwickler-bei-d-vinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 11:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams uns Aufgaben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir unseren Entwickler Dennis vor. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Dennis! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerne, ich arbeite jetzt seit sechs Jahren bei d.vinci als Softwareentwickler und bin seit drei Jahren (coronabedingt) ungeschlagener Darts-Champion im Unternehmen. In Osnabrück habe ich Technische Informatik und im Master Verteilte Anwendungen studiert. Anschließend wollte ich gerne mal das Arbeiten und Leben in einer Großstadt kennenlernen und bin durch glückliche Fügung auf d.vinci als Arbeitgeber in Hamburg gestoßen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position als Entwickler? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen denken bei einem/einer Entwickler:in zuerst an eine Person, die in einem abgedunkelten Raum vor hellen Monitoren tief in den Programmcode abtaucht. Und ehrlich gesagt mache ich das auch sehr gerne. Aber dieser Job erfordert heutzutage viele weitere Fähigkeiten, da man sich in größeren Teams organisiert und auch übergeordnete planerische Tätigkeiten übernehmen darf. So werden mit dem Product Owner (Produktverantwortlichen) fachliche Anforderungen besprochen. Man stimmt sich mit der IT-Administration über die technische Infrastruktur, mit dem UX-Designer über Bedienbarkeit, Layout und Menüführung sowie mit der technischen Redaktion über die Mehrsprachigkeit ab. Unter den Entwickler:innen muss bei einer gegebenen Anforderung Konsens über eine technische Lösung gefunden werden. Bei der Architekturplanung werden verschiedene Programmstrukturen modelliert. Das macht die Position des/der Entwicklers/Entwicklerin sehr abwechslungsreich. Bei d.vinci hat man des Weiteren die Möglichkeit, sich in verschiedenen Boards zu engagieren, die z.B. nochmal einen genaueren Blick auf die Architektur oder die Sicherheitslandschaft der Anwendungen werfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon einige Zeit bei d.vinci. Warum wolltest du die Rolle als Entwickler gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vor d.vinci war ich in unterschiedlichen Entwicklungsabteilungen tätig, in denen oft eine sehr klare Aufgabentrennung herrschte. D.h. jede:r Entwickler:in hat sich mit einem bestimmten Aspekt der Software beschäftigt und musste darüber hinaus schnell Hilfe von anderen Kolleg:innen anfordern. Bei d.vinci gibt es nicht nur flache Hierarchien, auch ist es gewünscht, dass jede:r Entwickler:in sich mit allen Aspekten der zu entwickelnden Software beschäftigt. Dies braucht ein wenig mehr Einarbeitungszeit, allerdings können somit auch alle Entwickler:innen bei einem Thema mitreden, unterstützen, prüfen und den übergeordneten Nutzen der Anwendung verstehen. Natürlich gibt es immer Personen, die sich auf diesem oder jenem Gebiet besser auskennen, da sie länger an bestimmten Themen gearbeitet haben, aber dieses allgemeine Vorgehen der Wissensteilung schätze ich sehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich als Entwickler länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einzelne Aufgaben im Arbeitsalltag sollten uns Entwickler:innen nach Möglichkeit nicht zu lange beschäftigen. Die Entwicklung bei d.vinci arbeitet nach dem Scrum-Vorgehen. Dabei wird iterativ in Sprints geplant, die bei uns jeweils ein Zeitraum von 14 Tagen haben. Vor jeden Sprint wird von Entwickler:innen und Product Owner geschätzt, was in den nächsten zwei Wochen geschafft werden kann und anschließend werden für die ermittelte Kapazität entsprechende Tasks (Aufgaben) aus dem Backlog (priorisierte Aufgabenliste) ausgewählt. Diese Tasks sind z.B. Kundenwünsche wie neue Funktionen, technische Verbesserungen oder auch mal das Beheben eines Bugs. Wichtig ist, dass diese Tasks so klein geschnitten und strukturiert geschrieben werden, dass sie innerhalb des Sprints geschafft werden können. Das hat den Grund, dass der Aufwand kleinerer Tasks besser abgeschätzt werden kann und ein:e Entwickler:in nicht an einem „Fass ohne Boden“ programmiert. Sollte ein Task doch mal länger in der Umsetzung dauern oder unvorhergesehene Hürden enthalten, wird im Team schnell Hilfe angeboten und nach einer guten Lösung gesucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt aber auch übergeordnete Aufgaben, die uns Entwickler:innen länger beschäftigen. Neben den Kundenwünschen nach bestimmten Funktionalitäten muss auch immer ein bestimmtes Augenmerk auf die technische Infrastruktur gerichtet werden. Gerade bei der Einführung neuer Produkte müssen wir detailliert abwägen, welche Technologien und Programmiersprachen wir einsetzen möchten. Dabei wird z.B. erwogen, wie lange die Technologie eingesetzt werden soll, wie sie sich zu anderen bestehenden Technologien verhält, oder ob unsere Entwickler:innen effizient mit dieser arbeiten können. Um diese Fragen kompetent beantworten zu können, ist es deshalb auch Teil des Jobs, sich kontinuierlich weiterzubilden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kunden und Kolleg:innen von deiner Rolle als Entwickler?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn unsere Kunden oft wenig direkten Kontakt zu unserer Entwicklungsabteilung haben, sind wir essentiell an der Entstehung aller d.vinci Softwareprodukte beteiligt. Der Kunde profitiert durch unsere Software, wenn sie auch wirklich einen Mehrwert bringt und in der täglichen Arbeit unterstützt. Deshalb ist nicht nur der Dialog zwischen Entwickler:in und Produkt Owner wichtig. Wir erhalten z.B. auch viel Feedback der Kunden über den Customer Service oder aus dem Vertrieb. Durch diese Kommunikationswege können wir auch die anderen Abteilungen unterstützen. Welche Funktionalitäten helfen dem Vertrieb um unsere Software noch attraktiver zu machen, womit können wir dem Customer Service die Arbeit erleichtern?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente als Entwickler?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich sind in der Entwicklung alle Arbeitsinstrumente digital, aber ich kann gerne mal einen kurzen Einblick geben, was da so alles auf unseren Monitoren flimmert. Besonders hervorzuheben ist die Entwicklungsumgebung. Das ist das Programm, mit dem wir den eigentlichen Programmcode schreiben und zum Testen auf unseren Rechnern starten. Eng mit der Entwicklungsumgebung gekoppelt ist eine Versionsverwaltung. Damit wird jeder Zustand des Programmcodes als eigene Version abgespeichert. Jede Version kann wieder aufgerufen werden, falls etwas nicht wie gewünscht funktioniert. Auch kann man Code-Änderungen zwischen den einzelnen Versionen sehen, um z.B. die Änderungen eines/einer Kollegen/Kollegin freizugeben. Des Weiteren haben wir ein Ticketsystem, mit dem wir sehen können, wer gerade wo etwas macht. Unsere aktuellen Tasks und die genauen Anforderungen können wir darin aufrufen. Wir haben unterschiedliche Programme um auf Datenbanken, Logging- oder Übersetzungs-Dateien zuzugreifen. Auch haben wir eine Vielzahl an Browsern und Tools installiert, um die Darstellung der Produkte unter verschiedenen Bedingungen zu prüfen. Für jede Funktionalität in den Anwendungen programmieren wir technische Tests. Diese Tests werden bei jeder Codeänderung durch ein eigenständiges System in Hintergrund ausgeführt, um zu prüfen ob durch Seiteneffekte unwissentlich keine anderen Funktionen in der Anwendung beeinträchtigt wurden. Das Internet ist für Recherche sicherlich auch ein wichtiges Arbeitsinstrument. Und natürlich Visualisierungswerkzeuge, wie sie wahrschlich viele Menschen im Homeoffice für Meetings verwenden. Ich habe noch einige weitere Programme auf meinen Rechner, aber die sind hauptsächlich für seltenere Anwendungsfälle.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist glaube ich immer zu unterscheiden, auf welcher Ebene diese Baustelle auftaucht. Setze ich eine kleine Codeänderung um und treffe auf ein Hindernis, hilft oft schon ein Kaffee, logisches Denken oder eine kurze Recherche im Internet. Ist die Baustelle eher fachlicher Natur oder hat sie größere technische Auswirkungen wird mit den Kolleg:innen und dem Product Owner eine gemeinsame Lösung erarbeitet. Um unvorhergesehene Baustellen zu vermeiden und um das Verständnis über die Aufgaben zu stärken gibt es im Rahmen der Sprints auch Plannings, bei denen gemeinsam alle Tasks vor Arbeitsbeginn besprochen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Da unsere Entwicklungsabteilung nach dem Scrum-Vorgehen arbeitet, gibt es ein paar formelle Termine wie Plannings, Reviews und Retrospektiven, die über den Sprint fest im Kalender gesetzt sind. Auch haben wir feste Termine, an denen wir die neuste Version unserer Software für unsere Kunden zugänglich machen. Das ist meistens nach Abschluss eines Sprints. Wir haben unterschiedliche Teams in der Entwicklung, die sich momentan um jeweils verschiedene Produkte kümmern. Jedes Team muss seine beste Arbeitsweise finden. Mein Team hat im Moment täglich ein Zeitfenster von einer Stunde geblockt, um sich im Team quer über alle täglichen Themen auszutauschen. Das erspart einzelne Termine, die einen immer wieder aus der Programmierarbeit reißen. In der Firma sind wir in einem Großraumbüro organisiert, in dem wir mit dem Schreibtischstuhl mal schnell zu einem/einer Kollegen/Kollegin rollen können, um dort zu helfen. Oder Informationen werden am Kicker oder in der Kaffeeküche ausgetauscht. Im Homeoffice wird dieses hauptsächlich durch spontane Videoanrufe ersetzt. Sind alle Termine durchgeführt, kommt man wieder zur Haupttätigkeit, dem eigentlichen entwickeln.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Jeder Mensch gestaltet seinen Arbeitsplatz unterschiedlich. Ich mag den Gedanken, dass alle meine Arbeitsinstrumente digital sind. Ich kann meinen Laptop an irgendeiner Stelle aufklappen und schon steht meine Arbeitsumgebung bereit. Im Büro habe ich für meinen Laptop externe Monitore und weitere Eingabegeräte. Aber sowohl im Büro als auch im Homeoffice ist im Grunde alles sehr aufgeräumt und in einem guten Sinne ersetzbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/03/Schreibtisch-Dennis-1.jpg" alt="" class="wp-image-19326"/><figcaption>Dennis Arbeitsplatz im Homeoffice</figcaption></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Was macht eigentlich ein UX-Designer bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/ux-designer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams uns Aufgaben. </p>
<p>The post <a href="https://www.dvinci.de/team/ux-designer/">Was macht eigentlich ein UX-Designer bei d.vinci?</a> appeared first on <a href="https://www.dvinci.de">d.vinci</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir unseren UX-Designer Chris Xu vor. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Chris! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor</strong>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Danke, die Freude liegt ganz meinerseits! Ich bin seit zwei Monaten mit an Board und bin durch Marek an Board gezogen worden, mit dem ich bereits als Dienstleister zusammengearbeitet habe. Meinen Start habe ich in einer Hamburger UX-Agentur gemacht und dort mit und von den unterschiedlichsten Nutzergruppen gelernt, wie man benutzerfreundliche Produkte konzipiert und gestaltet – mit den Nutzer:innen zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position als UX-Designer? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich schaue gerne anderen Menschen dabei zu, wie sie diverse Dinge tun. Und dann versuche ich herauszufinden, wie man diese Dinge noch besser tun kann, indem man die Gestalt daran anpasst. Aber nicht nur Effektivität und Effizienz sind wichtig, sondern auch der Spaß – und das alles nennt man dann Nutzererfahrung (oder User Experience, kurz UX). Mein Nachname ist da aber nur Zufall ????.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich führe also so genannte Usability-Studien durch und verändere mit anderen zusammen das Konzept – also den Prozessfluss, die Informationsarchitektur, die Interaktion, als auch die visuelle Gestaltung. Alles, damit es in Zukunft für Benutzer:innen einfacher wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja recht frisch bei d.vinci. Warum wolltest du die Rolle als UX-Designer gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Rolle des UX-Designers ist nicht jedem Geläufig – und gerade bei d.vinci gab es bisher die Rolle des UX-Designers noch nicht. Empathie für Benutzer:innen ist bei d.vinci tief in der Produktentwicklung verwurzelt. Besonders, weil Kund:innen direkt mit der Produktentwicklung über neue Funktionswünsche sprechen und daher das Verständnis dort entsteht, wo es umgesetzt wird. d.vinci ist daher nicht ohne Grund mehrfach ausgezeichnet in Sachen „Benutzerfreundlichkeit“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das reizt mich: wie kann ich dem Produktentwicklungs-Team noch mehr Empathie, noch mehr „Kundenverstehen“ geben, sodass Entscheidungen immer aus Sicht und für Nutzer:innen getroffen werden? Da kann man nicht einfach eine Abteilung aufsetzen, die das übernimmt. Es müssen andere Lösungen her, wie Live-Streams von Nutzbarkeits-Studien, die die Produktentwicklung schon fast durch passives Hören konsumieren kann, gemeinsame Konzeptionsworkshops oder auch gezielte Beobachtungen von Interviews.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade durch die hohe Anpassbarkeit der d.vinci Produkte gibt es viele Fallstricke, bei denen man durch einfache Änderungen ganze HR-Abteilungen lahmlegen kann. Durchdenken benötigt immer viel Zeit – aber das soll es ja auch. Eine nicht-bedachte Designänderung kann schnell dazu führen, dass tausende Nutzer:innen nicht mehr arbeiten können (worst case!). Aber im besten Falle können diese Tausend ein paar Sekunden ihrer wertvollen Lebenszeit anderen Dingen widmen, weil Prozesse schneller werden. Eine Gratwanderung zwischen Zuversicht, Mut und Risikoabschätzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist User Experience eigentlich so wichtig?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein prägendes Ereignis hatte ich noch bei meinem vorherigen Arbeitgeber aus der Logistikbranche: Ich hatte einen Disponenten bei seiner Arbeit zugesehen – mit den vielen tausend Tabs, drei Bildschirmen, mit einem Telefon in der einen und der Maus in der anderen Hand. Ich habe den Stress des Disponenten gespürt, der durch bedienerunfreundliche Software sich verbiegen musste, um die einfachsten Dinge zu tun. Digitale Produkte sollen den Stress von Menschen reduzieren, nicht erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch bedachte Gestaltung eines Produktes, die durch Beachtung des Arbeitskontextes und der Zweckdienlichkeit entsteht, tritt ein solcher Stress bei der Benutzung erst gar nicht auf. Aber dass man das nicht einfach so hinzaubert, ist glaube ich selbsterklärend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Übrigen ist die Denkweise und die Methoden von UX-Designern keineswegs auf digitale Produkte begrenzt: Gastronomieküchen, Waschmaschinen, Bücher, Flughäfen können (und sollten) mit den gleichen Mitteln und Gedanken gestaltet werden. In der Gastronomie kann durch Kontextanalyse und Job-Shadowing herausgefunden werden, welche Messer, Zutaten, Geräte häufig benutzt werden, wie lang die Wegzeiten sind und wie Menschen zurück zu ihrer Aufgabe finden, wie und durch welche Informationen entschieden wird, welche Gerichte wann zubereitet werden – Entscheidungen, Wege, Informationen, Tools. Wer sich bei einem Flughafen mal gefragt hatte, wo es zum Gate geht, findet an dem jeweiligen Punkt aus diesem Grund immer das passende Schild.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kund:innen und Kolleg:innen von deiner Rolle als UX-Designer?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei uns intern spreche ich vom „Kundenverstehen“. Ziel ist es, dass Kolleg:innen zur gegebener Zeit einen Schritt zurücktreten sollten und sich fragen: Was brauchen Kund:innen eigentlich an Informationen für diese Entscheidung? Welche Voraussetzungen müssen vorliegen? Kann man Wege verkürzen? Dafür muss man die notwendige Empathie gegenüber Kund:innen haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn d.vinci dabei hilft, im passenden Moment den sonst mühseligen Prozess digital einfach zu machen (und dadurch Zeit, Nerven und Kosten zu sparen), dann profitieren Kund:innen von einer Chance, einen besseren Service deren Kund:innen – den Bewerber:innen und neuen Kolleg:innen – bieten zu können. Und im besten Falle wird das Unternehmen selbst positiver wahrgenommen, weil das Onboarding der neuen Mitarbeiterin so herzlich und außergewöhnlich war.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als ich bei d.vinci angefangen habe, habe ich selber genau das erlebt: es waren nur noch zwei Wochen bis zum Start und ich war in den Bergen am Königssee klettern. Das digital-gestützte Onboarding hatte noch offene Aufgaben und Prozesse spielerisch einfach gemacht. Selbst die Frage, was ich am ersten Tag anziehen sollte, wurde mir vorneweg beantwortet. Meine Begeisterung bei d.vinci dann anzufangen, kann man sich sicherlich denken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente als UX-Designer?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Feedback von Kund:innen und Kolleg:innen. Man kann vieles allein „schustern“, aber nur zusammen wird daraus auch ein Schuh, der bequem ist und sich einfach richtig anfühlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was machst du als erstes, wenn du ein Wasserrohrbruch hast? Du könntest entweder den Boden wischen oder versuchen das austretende Wasser abzustellen, indem du das Ventil findest oder das Loch stopfst. In der Regel machst du zweiteres vor ersterem.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei d.vinci haben wir ebenfalls nur begrenzte Ressourcen. Man kann also leider nicht alles von jetzt auf gleich verbessern. Daher ist das wichtigste für mich, festzuhalten, was die Beweggründe für die Baustelle sind und wo sie auftreten. Wenn dann die Zeit gekommen ist und ein bestimmter Bereich eh „angefasst“ wird, werden auch die Verbesserungen eingestreut. Es sei denn, es ist eine schwerwiegende oder arbeitsbehindernde. Dann wird die Baustelle schneller geschlossen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir als UX-Designer aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Außer die regelmäßigen Meetings sieht mein Arbeitsalltag recht unterschiedlich aus. Je nachdem, was gerade gebraucht wird, organisiere, interviewe, konzipiere, teste oder diskutiere ich diverse Themen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sticky-Notes, Eddings, hier und da ein technisches Gerät oder ein Buch. So ein bisschen, wie ne Werkbank. ????</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC_1943-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-23457" srcset="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC_1943-1024x684.jpg 1024w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC_1943-300x200.jpg 300w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC_1943-768x513.jpg 768w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC_1943-1536x1026.jpg 1536w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2022/01/DSC_1943-2048x1368.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Schreibtisch von Chris</figcaption></figure>
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		<item>
		<title>Was macht eigentlich ein Personalmarketing-Consultant bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/personalmarketing-consultant/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 12:21:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams uns Aufgaben. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir die Rolle des Personalmarketing-Consultants vor, die unter anderem Saskia Bade bei uns einnimmt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Saskia! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hi Lara, die Zeit nehme ich mir doch gerne.<br>Ich bin tatsächlich schon ziemlich lange bei d.vinci an Board, insgesamt sind es jetzt um die neun Jahre. Ursprünglich habe ich eine Ausbildung zur Kauffrau für Marketingkommunikation gemacht und bei d.vinci im Mediateam, also dem klassischen Stellenanzeigengeschäft angefangen. Nach etwas mehr als zwei Jahren habe ich d.vinci dann aber vorerst den Rücken zugekehrt und bin für 14 Monate mit einem Working-Holiday-Visum durch Australien und Neuseeland gereist. Als es dann langsam an der Zeit war, wieder nach Deutschland zu kommen, hat der Zufall mitgespielt: Ich wurde damals von d.vinci gefragt, ob ich schon berufliche Pläne für meine Rückkehr hätte, oder ob ich nicht Lust hätte, wieder in meinem alten Job anzufangen. Eine unserer Kolleginnen war schwanger und man suchte händeringend nach einer Elternzeitvertretung. Ursprünglich wollte ich dann nur für das eine Jahr als Elternzeitvertretung bleiben und im Anschluss studieren, aber was soll ich sagen&#8230; Aus dem einen Jahr sind mittlerweile sieben geworden und das Studium habe ich dann einfach nebenbei gemacht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon eine ganze Weile als Personalmarketing-Consultant bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das war – zumindest anfänglich – gar keine bewusste Entscheidung. Wie schon gesagt, habe ich zu Beginn unsere Kunden im Anzeigenbereich unterstützt, und das auch immer gerne gemacht. Dazu gehörte bei uns auch, dass man auf Messen unterwegs ist, die Kunden regelmäßig besucht, um eine gute Basis für die gemeinsame Zusammenarbeit zu haben, und eben nicht nur am Schreibtisch sitzt. Daher war die Tätigkeit als Mediaberaterin auch nie eintönig oder langweilig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Irgendwann kam bei mir aber der Punkt, an dem ich gerne etwas anderes machen wollte bzw. mich irgendwie weiterentwickeln wollte. d.vinci war damals super flexibel und so habe ich anfänglich einige Sales-Themen zu meiner Mediaberater-Tätigkeit übernommen. Dabei ging es in erster Linie um Cross-Selling/Up-Selling, also d.vinci Bestandskunden auch andere unserer Dienstleistungen näher zu bringen. Auch diese Tätigkeit hat mir viel Spaß gemacht und teilweise übernehme ich Cross-Selling-Leads auch heute noch. Ich habe damals aber sowohl durch den sich verändernden Arbeitsmarkt, meinen Austausch mit Personaler:innen aus unterschiedlichsten Unternehmen und verschiedensten Inhalten aus meinem Abendstudium für mich gemerkt, dass da „noch mehr gehen muss“. Durch die Rückmeldung unserer Kunden, dass Stellen auch nach mehrfacher Anzeigenschaltung teils nicht besetzt werden konnten, und verschiedenster Trendthemen aus der Arbeitswelt, die damals groß wurden (bspw. Employer Branding), haben wir bei d.vinci uns auch etwas breiter aufgestellt und ein Personalmarketing-Cosultingteam gegründet. Da die Kernthemen, die wir in dem Zuge betreuen wollten insbesondere Mitarbeitergewinnung und -bindung waren, war für mich relativ schnell klar, dass ich da unbedingt dabei sein möchte- und das bin ich bis heute. Meine Rolle im Team ist super facettenreich, weil das gleiche Problemthema in unterschiedlichen Unternehmen niemals komplett gleich zu betrachten oder zu lösen ist. Man darf immer wieder tüfteln und Themen gänzlich neu denken, das gefällt mir sehr. Ich habe ein großes Faible für Optimierung in jeglicher Hinsicht und das kann ich als Consultant im Personalmarketing ganz gut ausleben. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position als Personalmarketing-Consultant? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Einiges! 🙂</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Feld im Personalmarketing ist sehr groß, daher haben wir uns bei d.vinci insbesondere auf die Candidate Journey (in Teilen auch die Employee Journey) fokussiert. Soll heißen, wir unterstützen unsere Kunden entlang dieser Journey bzw. der Kontaktpunkte, die ein:e potenzielle:r Mitarbeiter:in mit dem Unternehmen hat, um die Candidate sowie in Teilen auch die Employee Experience zu optimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich betreue bei uns im Team insbesondere die Projekte aus den Bereichen Employer Branding, Onboarding und Zielgruppenkampagnen. In diesem Zuge gebe Ich Workshops bei unseren Kunden, erstelle Mitarbeiterbefragungen, führe Zielgruppenanalysen durch und erarbeite dann mit meinen Kolleg:innen zusammen darauf aufbauend Handlungsempfehlungen bzw. Schritte zur Prozessoptimierung. Dabei handelt es sich in der Regel immer um zeitlich begrenzte Projekte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu bin ich ebenfalls im RPO (Recruitment Process Outsourcing) tätig und unterstütze dabei unsere Kunden im Recruiting-Prozess, sozusagen als vorgelagerte Personalabteilung: Ich erstelle und veröffentliche Stellenausschreibungen, sichte die eingehenden Bewerbungen, fordere fehlende Unterlagen nach, führe A-B-C-Ratings durch und übernehme quasi die gesamte Bewerberkorrespondenz. Regelmäßig gehören auch Telefoninterviews zu meinen Aufgaben. In diesem Rahmen übernehme ich eigentlich alles, was den Personaler:innen Zeit für andere Themen verschafft und sich an uns als Dienstleister auslagern lässt. Die Aufgaben im Einzelnen variieren natürlich von Kunde zu Kunde und sind auch immer stellenindividuell ein bisschen anders.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja klar. Ich habe mit den Jahren zum Glück gelernt meine Arbeit nicht „mit nach Hause“ zu nehmen, das fiel mir früher häufig deutlich schwerer. Aber auch heute werde ich immer mal wieder mit Herausforderungen innerhalb der Kundenprojekte konfrontiert, die auf den ersten Blick unlösbar scheinen. Darauf denke ich dann schon noch eine ganze Weile rum, bis ich entweder doch eine Idee habe oder eben akzeptieren muss, dass es für den Moment keine bessere Lösung gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist die Position des Consultants im Bereich Personalmarketings so wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich glaube, dass das ganze große Thema Personalmarketing immer wichtiger wird. Mit dem Wandel, den wir gesellschaftlich durchlaufen, die Bedürfnisse, die wir alle an unseren Arbeitgeber aber auch die Tätigkeit selbst stellen, rücken mehr in den Vordergrund, als es noch vor 10 Jahren der Fall war. Damit Unternehmen auch langfristig erfolgreich sein können, brauchen sie Mitarbeiter:innen, die zu ihnen passen und sich mit den Visionen, Zielen und Werten identifizieren können. Da kommt das Personalmarketing ins Spiel und manchmal eben auch ich als Consultant. ????</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kund:innen und Kolleg:innen von den Personalmarketing-Consultants?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir unterstützen natürlich im Rahmen unserer eigenen Mitarbeitergewinnungsmaßnahmen, tauschen uns aber auch viel mit Kolleg:innen aus anderen Bereichen, wie dem Vertrieb oder dem Customer Service aus. Gerade mit den beiden Bereichen haben wir viele Schnittstellen.<br>Es kommt beispielsweise immer mal wieder vor, dass sich ein:e Interessent:in im Vertrieb meldet, mit der Absicht, unser Onboarding-System einzuführen. Wenn in dem Unternehmen jedoch noch überhaupt kein definierter Onboardingprozess vorhanden ist, ist die reine Softwarelösung vermutlich nicht zielführend. Das schönste System bringt nichts, wenn es keine Inhalte gibt, mit denen man es füllen kann. Gleiches gilt für das d.vinci Bewerbermanagement. Daher versuchen wir unsere Kund:innen möglichst problemzentriert über die einzelnen Bereiche hinweg zu beraten und zu betreuen. Wenn im Customer Service mal eine Frage aufläuft, die in den Bereich Personalmarketing fällt, kümmern wir uns gerne – auch wenn wir bis dato noch keinen Kontakt zu dem Unternehmen hatten. Andersherum geben wir entsprechende Fragen zu unseren Systemlösungen auch gerne an die Kolleg:innen ab, die auf dem Gebiet Expert:innen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Kopf, ein Flipchart, Stift und Papier. Hintenraus kommen natürlich noch einige Dinge dazu, aber im ersten Schritt benötige ich vor allem meine Erfahrungswerte, Ideen und einen Ort, um sie niederzuschreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Möglichst strukturiert natürlich, wobei es auch immer davon abhängig ist, ob der Kunde diese Baustelle auch schon entdeckt hat oder zumindest erahnt. Wenn dies nicht der Fall ist, muss ich mich natürlich etwas behutsamer nähern und kann nicht direkt mit der Tür ins Haus fallen… Es gibt aber auch Fälle, wo ein Kunde auf uns zukommt und sagt „Ich weiß, wir haben da ein Problem. Ich kann es nicht genau lokalisieren, daher brauche ich Ihre Unterstützung und bitte beschönigen Sie nichts!“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansonsten kommt es immer ein bisschen auf die Art der Baustelle an. Ich versuche das Problem so weit herunterzubrechen, dass es greifbar wird und schaue mir dann an, welche Auswirkungen und Abhängigkeiten es gibt. Ist das geschafft beginnt für mich der interessanteste Part: das Tüfteln und Optimieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sehr unterschiedlich. Ein klassischer Arbeitstag, an dem ich nicht gerade einen Workshop durchführe, ihn vor- oder nachbereite gliedert sich – je nach Projektauslastung – ganz unterschiedlich auf. Ich bearbeite natürlich meine E-Mails und einige administrative Aufgaben, die ich bei uns übernommen habe. Zudem sichte ich fast täglich Bewerbungen und korrespondiere mit Bewerber:innen, ich bin viel im Austausch mit den Kund:innen, die ich betreue, und Interessent:innen, die ein bisschen mehr über das weite Feld des Personalmarketings erfahren möchten, hin und wieder gebe ich Webinare/Websessions oder d.vinci-Interviews ???? und natürlich nimmt die Ausarbeitung und Umsetzung von Projektideen und -maßnahmen einen Großteil meiner Zeit ein.<br>Daher kann man schon sagen, dass in meinem Arbeitsbereich kein Tag wie der andere ist, weil selbst die sich immer wiederholenden Themen kundenindividuell ganz unterschiedlich sein können.</p>
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		<item>
		<title>Was macht eigentlich das Bestandskundenteam bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/was-macht-eigentlich-das-bestandskundenteam-bei-dvinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Nov 2021 12:23:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Teams uns Aufgaben. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong> <strong>Heute stellen wir das Bestandskundenteam vor, in dem unter anderem Sonja Recht-Hansen arbeitet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Sonja! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hallo Lara, ich arbeite seit September 2016 bei d.vinci. Angefangen habe ich als Werkstudentin, da ich zum selben Zeitpunkt mein Master-Onlinestudium in BWL an der FH Kiel begann. Nach dem Master-Studium wurde ich bei d.vinci in Festanstellung übernommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Davor hatte ich Positionen, die eine Mischung aus Customer Service und administrativen Aufgaben im Assistenzbereich waren. Während meines Auslandsaufenthaltes in Finnland von 2005-2015 war es spannend diese Stellen mehrsprachig auszuüben. Bereits dort war ich in Software-Unternehmen tätig. Der Mix war interessant, jedoch konnte ich mir nie vorstellen nur administrative Aufgaben auszuführen. Der Kundenkontakt und die Abwechslung haben mir in diesem Bereich zu sehr gefehlt. Ich war von Anfang an motiviert und bin immer noch begeistert bei d.vinci arbeiten zu dürfen. Die Atmosphäre ist familiär. Wir unterstützen einander stark nicht nur beruflich, sondern auch privat. Mir gefällt, dass es so sozial zugeht. Meine Kollegen geben gerne Rat und helfen mir gelegentlich sogar bei der Gartenarbeit. Zusammen macht alles mehr Spaß und wir Grillen nach getaner Arbeit, wenn es das Wetter zulässt. Dadurch habe ich viel dazu gelernt. Mein Garten hat sich vom 70er Gartenlook zur Moderne gewandelt und handwerklich wird es auch besser 😀</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon eine ganze Weile im Customer Service bei d.vinci. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich hatte eine Position gesucht, die mir dauerhaft Spaß macht und wo ich in Kooperation mit Kunden und Kollegen tolle Ergebnisse erarbeiten kann. d.vinci bietet hierfür ein extrem gutes Arbeitsklima! Das ist genau das richtige für mich. Ich spüre täglich den Zusammenhalt im Unternehmen. d.vinci hat sich stark weiterentwickelt. Fortschritt erfordert immer Mut und Flexibilität. Dies macht den Arbeitsalltag spannend und ist eine unserer größten Stärken. Eigenverantwortung wird großgeschrieben. Ich schätze wie viel Vertrauen das Unternehmen mir und allen Mitarbeitern schenkt. Dadurch fühle ich mich frei und habe Raum für die fachliche sowie persönliche Weiterentwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In meiner Rolle kann ich direkt mitwirken. Ich trage die Anregungen unserer Kunden ins Unternehmen und leiste einen Beitrag zur Entwicklung bestmöglicher, moderner Lösungen. Die kundenzentrierte Arbeit gefällt mir wirklich gut. Der Austausch ist vertrauensvoll und natürlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ständig komplexer werdende Kundenanfragen bieten tolle Herausforderungen. Die Komplexität steigt, nicht nur weil unser System immer ausgefeilter wird, sondern auch im Hinblick auf die dynamische Umwelt, an der wir uns die Kunden uns orientieren müssen. Die Anfragen sind so individuell wie unsere Kunden selbst und es fasziniert mich gemeinsam eine passgenaue Lösung zu finden. Oft gibt es mehrere Wege ein Problem zu lösen oder eine Idee im System abzubilden. Die Herausforderung besteht darin genau die Lösung zu finden, mit der sich der Kunde am wohlsten fühlt. Wir müssen aber auch von Ideen abraten, wenn wir erkennen, dass diese Probleme verursachen können oder schlicht nicht umsetzbar sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du in deiner Position? Worum kümmerst du dich hauptsächlich?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich befasse mich mit allen Anfragen, die unsere Bestandskunden an uns richten. Das Spektrum ist breit gefächert. Von allgemeinen Anwenderfragen über Änderungswünsche am Layout bis hin zu Umstrukturierungen im System und längeren Projekten. Je nach Art der Anfrage, gebe ich diese auch an meine Fachkollegen bei d.vinci oder unsere Partner (Talentry, firstbird und Gohiring zum Beispiel) weiter. Uns erreichen beispielsweise häufig Rückfragen zu Datenschutzthemen, die am besten bei unserem Syndikusrechtsanwalt und Datenschutzauditor Matthias aufgehoben sind. Wenn Kunden sich verändern wollen oder vor komplexen Herausforderungen stehen, kann ihnen unser Customer Success Manager Ivo am besten dabei helfen. Wenn es um das Stellenanzeigendesign, die Stellenschaltung und geeignete Plattformen (auch im Hinblick auf die passende Zielgruppen-ansprache) geht, ist unser d.vinci Media-Team der optimale Ansprechpartner.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn mehrere Personen an einem Projekt beteiligt sind, ist gutes Kommunikations- und Koordinationsvermögen gefragt. Oftmals sind die Beteiligten auch unterschiedlich technikaffin, sodass ich die Zusammenhänge möglichst einfach und verständlich erkläre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Beispiel, wenn eine Umgestaltung der Karriereseite(n) beim Kunden geplant ist. Das Ziel ist die bestmögliche Abstimmung mit allen Parteien. Hier beschäftigt mich unter anderem der Zeitplan des Kunden, die Vorstellungen bezüglich des Designs und Erwartungshaltung an uns. Ich achte darauf klar zu kommunizieren welche Entscheidungen und Aufgaben bei welchem Beteiligten liegen. Hierbei ist es wichtig viel zu fragen und Konsequenzen von Entschlüssen aufzuzeigen, um die Kunden bei der Entscheidungsfindung und Planung zu unterstützen. Häufig ist auch auf Abhängigkeiten technischer Natur hinzuweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist das Bestandskundenteam so wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir beraten unsere Kunden vollumfänglich und mit Herzblut. Dabei sind wir immer auf der Suche nach der bestmöglichen Lösung. Egal welches Thema sie im Hinblick auf ihr Recruiting mit den Produkten und Dienstleistungen von d.vinci beschäftigt. Wir besprechen mit ihnen die Herausforderungen, schauen dabei zusammen in das Kundensystem und geben ganz individuelle Hilfestellungen.<br>Bei uns bekommen Kunden rund um die Uhr Unterstützung in verschiedensten Formen. Für jeden und für alle Fragestellungen ist der geeignete Kommunikationsweg dabei. Von den Antworten, die in unserem immer erreichbaren Hilfeportal zu finden sind, über E-Mails, in denen wir mit Screenshots versuchen die Lösung zu verdeutlichen, bis hin zum ganz persönlichen Austausch per Websession oder am Telefon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir kennen die Kunden und beraten sie gern. Genau das macht den Support so viel besser ist als bei anderen Anbietern. Bei dreht sich alles um den Menschen. Es geht nur Miteinander, mit Respekt und Ehrlichkeit. Das ist uns vollkommen bewusst. Wir kommunizieren auf Augenhöhe und legen Wert auf Leichtigkeit. Die schönsten Momente sind die, wenn ein Kunde sich verzweifelt an uns wendet und wir das Problem schnell und einfach zusammen lösen. Dafür bekommen wir so viel Dankbarkeit, dass wir uns jedes Mal wieder freuen. Viele Kunden nutzen bereits unser Hilfeportal, aber wenn es schnell gehen muss oder schwierig wird, können die Kunden auch gern persönlich auf uns zukommen. Es ist auch immer ein großes Erfolgsgefühl, wenn wir lange Projekte gemeinsam mit dem Kunden abschließend können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie profitieren unsere Kund:innen und Kolleg:innen vom Bestandskundenteam?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie profitieren von dem Miteinander, dem vertrauensvollen Austausch und unserer Proaktivität. Wir nehmen unsere Kunden ernst, geben verlässlich eine Rückmeldung und gehen gezielt auf Wünsche ein. Unser Ziel ist es, dass die Kunden langfristig optimal mit unserer Software arbeiten können. Hierfür ist auch Voraussicht gefragt. Wir denken einen Schritt weiter und weisen den Kunden schon im Vorweg auf mögliche Auswirkungen hin. Hierfür geben wir Ihnen oft ein gezieltes Vorgehen an die Hand, damit sie systematisch weiterarbeiten können. Dies sorgt für Sicherheit auf der Seite unserer Ansprechpartner. Ein Großteil unserer Kunden scheint sich sehr wohl und gut aufgehoben bei uns zu fühlen. Wenn es mal nicht so ist, stehen wir Kritik jederzeit offen gegenüber und nehmen gern Verbesserungsvorschläge an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente im Bestandskundenteam?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Telefon-Software, unser Ticketsystem, das d.vinci Hilfeportal, Confluence und MS-Teams, gute Laune und Teamspirit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich tausche mich immer intern oder mit unseren Partnern aus, um mehr Informationen zu recherchieren. Erst muss eine fundierte Entscheidungsgrundlage geschaffen werden, damit eine passende Lösung für die Herausforderung erarbeitet werden kann. Dann gehe ich nochmal mit dem Kunden in den Austausch, entweder um weitere Fragen zu stellen, oder Lösungsvorschläge zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir im Bestandskundenteam aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tag startet mit dem morgendlichen Blick in meinen Kalender. Dann kommt die Durchsicht der Kunden-E-Mails und meines persönlichen E-Mail-Postfachs. Ich priorisiere die Themen und Aufgaben nach Dringlichkeit. Alles was sehr zeitnah bearbeitet werden muss erledige ich zuerst. Wenn ich Unterstützung brauche, warte ich auf die Kollegen und erkundige mich ausführlich zu den Lösungsmöglichkeiten, die ich den Kunden vorschlagen kann. Dann beginnt häufig auch schon meine Telefonschicht. Wenn es nicht klingelt oder ich nicht das Telefon betreue, habe ich interne Meetings, beantworte Tickets oder arbeite an anderen Projekten weiter.<br>Ich lerne immer Neues und habe Abwechslung. Kein Tag gleicht dem anderen. Besonders beeindrucken mich all die neuen Erkenntnisse, die wir durch den Kundenaustausch gewinnen. Sie haben viele neue Ideen und Perspektiven, die zum Nachdenken anregen. Dadurch müssen wir unsere Annahmen und Lösungen immer wieder neu hinterfragen. Ich habe das Gefühl, dass wir dadurch wirklich weiterkommen und unseren Kunden einen Mehrwert bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie sieht dein Arbeitsplatz aus? Gibt es typische Dinge, die deinen Schreibtisch ausmachen und zu deiner Arbeit gehören oder dich privat besonders gut beschreiben?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Foto meiner Hochzeit, eine Postkarte auf Finnisch mit einem positiven Spruch (dort habe ich von 2005-2015 gelebt), eine Wasserflasche, Multivitamin-Gummibärchen und Handcreme.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_20211111_072324-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-23473" srcset="https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_20211111_072324-1024x768.jpg 1024w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_20211111_072324-300x225.jpg 300w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_20211111_072324-768x576.jpg 768w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_20211111_072324-1536x1152.jpg 1536w, https://www.dvinci.de/wp-content/uploads/2021/11/IMG_20211111_072324-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Arbeitsplatz von Sonja Recht-Hansen</figcaption></figure>
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		<title>Was macht eigentlich People &#038; Culture bei d.vinci?</title>
		<link>https://www.dvinci.de/team/was-macht-eigentlich-people-culture-bei-d-vinci/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[DREILAUT]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 08:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Team]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bei d.vinci sind eine bunte Mischung aus verschiedenen Menschen, Teams und Aufgaben. </p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum uns jede einzelne Position so wichtig ist und warum jeder zum Gesamterfolg der Firma beiträgt, klären wir in diesen Interviews.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Heute stellen wir das Team People &amp; Culture vor, wozu Daniela zugehörig ist. &nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hallo Daniela! Schön, dass du dir die Zeit nimmst. Stell dich doch mal kurz vor. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin nun seit 5 Jahren an Bord. Meine ersten Erfahrungen habe ich dabei im Industrieumfeld gesammelt und danach hat es mich auf die Software- und Dienstleisterseite verschlagen. Ich würde mich tatsächlich als d.vinci Allrounder sehen aufgrund meiner internen Entwicklung: angefangen habe ich damals im Bereich Personalmarketing mit allen Themen rund um die Kommunikation in Richtung Bewerber:innen. Meine Reise ging dann über in das externe Recruiting, das Recruitment-Process-Outsourcing-Geschäft und nun bin ich im Bereich People &amp; Culture tätig. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Du bist ja schon eine ganze Weile bei d.vinci, das Team People &amp; Culture ist aber recht neu. Warum wolltest du diese Rolle gerne einnehmen? Was schätzt du besonders?</strong> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die HR-Rolle/Personalabteilung, wie auch immer man es nennen möchte &#8211; gab und gibt es schon nahezu immer. Allerdings immer anderweitig interpretiert/ausgeschmückt/gelebt – ohne Wertung hinsichtlich schlechter oder besser. Das ist ein großer Punkt den ich an d.vinci schätze: Die Freiheit Prozesse &amp; Strukturen mitgestalten zu können!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine gesammelte Erfahrung im Outsourcing Bereich hilft mir, „beobachtete“ Fehler nicht selber zu machen. So lege ich großen Wert auf echte, authentische und vor allem zeitnahe Rückmeldungen. Über die Jahre wurde ich als &#8222;normale&#8220; Kollegin wahrgenommen und freue mich entsprechend über den Vertrauensvorsprung, der mir in der Position gegeben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erzähl mal: Wie sieht ein klassischer Arbeitsalltag von dir aus? Gibt es Dinge, die sich wiederholen oder ist jeder Tag anders?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn das so einfach zu beantworten wäre … Jeder Tag sieht anders aus und ist nur in seinem Grobkonzept zu planen. Das ist aber auch gut so. Einen großen Teil nimmt momentan wieder das Recruiting ein. Wir haben Wind in den Segeln und nehmen weiter Fahrt auf! Dann geht’s weiter im Onboarding: Wo (gut) rekrutiert und entsprechend eingestellt wird, wollen die neuen Powerzellen auch willkommen geheißen werden. Bei knapp 60 Kolleg:innen geht zwangsweise ein gewisses Maß an verwalterischem Aufwand einher. Hier gilt für mich: Stillstand ist Rückschritt = nie Langeweile. Einzelheiten erspare ich euch an dieser Stelle … 🙂 </p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig bin ich Anwenderin und Stakeholder unserer Softwarelösungen; daher oft in interdisziplinären Meetings unterwegs und gebe meinen Senf dazu. Gleichzeitig entwickeln wir uns und unsere Prozesse weiter, heißt: Implementierung von neuen Tools, wie zuletzt das Mitarbeiterempfehlungsprogramm unseres Partners firstbird oder im nächsten Step der Ausbau unserer internen Kommunikationslandschaft. Auch organisatorische Fragestellungen, wie beispielsweise die potentielle Bürolandschaft nach Corona oder auch Arbeitsmodelle von Morgen schwirren in meinem / unseren Köpfen rum und wollen weiter vorangetrieben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gibt es auch mal Herausforderungen oder Situationen, die dich länger beschäftigen?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Klar. Ich glaube das einzige Mittel, welches dem entgegenwirken würde, wäre eine Glaskugel, die uns in die Zukunft schauen ließe. In einer sich immer schneller verändernden Welt, gibt es beinahe tagtäglich neue Herausforderungen, die für jeden einzelnen von uns mit mehr oder weniger Invest zu bewältigen sind. Und gerade weil ich in meiner Rolle so nah an den Menschen dran bin, mit dem Ziel der bestmöglichen Potenzialentfaltung, bedarf es manchmal ein bisschen mehr Zeit &amp; Geduld. Manche Veränderungen ruckeln ein wenig länger und doller eh sie ineinandergreifen, andere wiederrum sind kaum spürbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was sind deine wichtigsten Arbeitsinstrumente</strong>? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Teams = regelmäßiger interner Austausch, Remote</p>



<p class="wp-block-paragraph">E-Mail = formelle Dinge, externe Ansprechpartner</p>



<p class="wp-block-paragraph">d.vinci Bewerbermanagement &amp; d.vinci Onboarding – Prozesse im Blick behalten, organisieren</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonstige: staffboard (Personalverwaltung), firstbird (Mitarbeiterempfehlung), miro (Prozessvisualisierung, Projekte, Workshops etc.), Excel, Trello (Aufgabenplanung, to dos), Confluence (Informationen, Wiki) , LinkedIN + Xing (Netzwerk + Austausch)</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was machst du, wenn du „Baustellen“ erkennst? Wie gehst du da heran?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Schwere Frage … Aber klares Motto: Nicht über, sondern mit den Leuten reden – der Rest ist individuell nach Mensch, Situation &amp; Herausforderung und dessen Auswirkung auf die Gesamtorganisation abzuwägen.</p>
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