d.vinci live: Strukturierte Bewerberverwaltung in der Praxis

Bewerberverwaltung für alle: Im Rahmen der HRnetworx WebConference „Austrian HR“ hat d.vinci nicht nur Österreichern, sondern allen Interessierten gezeigt, wie ein Bewerbermanagement funktioniert und wie Unternehmen zukünftig noch einfacher einheitlich rekrutieren können. Gemeinsam mit Jochen Rentschler von der Riess-Gruppe haben wir live unser System vorgeführt, um strukturierte Bewerberverwaltung in der Praxis zu demonstrieren und über die Herausforderungen zu sprechen, die die Einführung eines solchen Systems mit sich bringt.

Im Interview: d.vinci-Vertriebsleiter Udo Hartenstein und Jochen Rentschler (Riess-Gruppe) haben die Herausforderungen bei der Einführung eines Bewerbermanagements gemeinsam etwas näher unter die Lupe genommen:

Jochen Rentschler, Leiter Personal und Allgemeiner Betrieb bei der Riess Gruppe, ist mittlerweile Experte für die Einführung von Bewerbermanagement-Systemen, denn er hat d.vinci nicht nur einmal, sondern gleich zweimal in verschiedenen Unternehmen implementiert. Warum? Weil er den Komfort und die Funktionalitäten, die das System mit sich bringt, auch bei seinem neuen Arbeitgeber nicht mehr missen wollte. Wir haben ihn zum Interview getroffen und gefragt welche Erfahrungen er gemacht hat, in wiefern sich unterschiedliche Unternehmen im Bewerbungsprozess doch irgendwie gleichen und welche Tipps er für Bewerbermanagement-Neulinge hat.

Herr Rentschler, Sie führen das Bewerbermanagementsystem d.vinci bereits zum zweiten Mal in einem Unternehmen ein. Was war für Sie so überzeugend, dass Sie zum Wiederholungstäter geworden sind?
Da kann ich einiges nennen: Die schnelle und unkomplizierte Implementierung des Systems war beeindruckend. Bei der aktuellen Einführung sind zwischen der ersten Kontaktaufnahme zu d.vinci bis zum Golive gerade einmal eineinhalb Monate vergangen. Hinzu kommen das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die Benutzerfreundlichkeit des Systems, das ständig weiterentwickelt wird und dadurch nicht veraltet. Die zuständigen Projektmanager von d.vinci machen es einem mit ihrer kompetenten und lösungsorientierten Art zusätzlich einfach, sich erneut für d.vinci zu entscheiden.

Vor welchen Herausforderungen stehen Sie bei der aktuellen Einführung von d.vinci? Welche Prozesse müssen abgebildet werden und wo liegen dabei die Schwierigkeiten?
Die Abbildung von elf Betrieben und diversen Ausbildungsplätzen war für uns besonders herausfordernd. Aber auch für derart komplexe Strukturen ist das d.vinci Bewerbermanagement-System absolut geeignet. Eine weitere Herausforderung stellten für uns eventuell mitgesendete Viren in den Anhängen von Online-Bewerbungen dar. Dieses Problem konnte allerdings durch die Möglichkeit der PDF-Umwandlung sowie einen individuellen Hinweis im Bewerberbogen weitestgehend gelöst werden. Alle Herausforderungen, vor denen wir zu Beginn standen, konnten übrigens bereits im Implementierungsworkshop direkt gelöst werden – und wenn es dann noch offene Fragen gab, unterstützte uns die kostenlose telefonische Hotline von d.vinci.

Sie haben d.vinci einmal in einem deutschen und einmal in einem österreichischen Unternehmen eingeführt. Wo sehen Sie die größten Unterschiede der beiden Märkte?
Da gibt es eigentlich kaum Unterschiede. Der süddeutsche Raum und das österreichische Bundesland Vorarlberg sind weitestgehend vergleichbar, beide industriell geprägt und mit vielen ansässigen großen Unternehmen. Beide Standorte sind zudem eher fern von Großstädten, was die Abwanderung von Mitarbeitern einschränkt. Hinzu kommt die Nähe zur Schweiz und zu Liechtenstein, wo Mitarbeiter eher abwanderungsgefährdet sind.

Was würden Sie anderen Unternehmen empfehlen, die ein Bewerbermanagement-System einführen möchten? Worauf sollte bei der Auswahl besonders geachtet werden?
Zunächst müssen die Anforderungen des Unternehmens an das System klar definiert sein, auch im Hinblickauf die Integration evtl. bereits vorhandener Strukturen wie die Homepage oder die Ausschreibungen auf externen Jobbörsen. Dann müssen die Funktionalitäten des Systems eben dazu passen und es sollte nicht nur benutzerfreundlich, sondern vor allem auch flexibel und anpassbar sein. Darüber hinaus ist die Ermittlung des zeitlichen und des personellen Aufwands, den die Einführung eines solchen Systems mit sich bringt, extrem wichtig, denn damit steht und fällt ggf. die Akzeptanz auf der Führungsebene.

Vielen Dank, Herr Rentschler!

Das Interview führte Udo Hartenstein, Vertriebsleiter bei d.vinci Recruitinglösungen

 

Christina Fuhrmann

Verfasser des Artikels: Christina Fuhrmann

Christina Fuhrmann arbeitet seit 2011 bei d.vinci und berät Kunden zum Thema Personalmarketing. Christina Fuhrmann beantwortet Rückfragen gerne unter: +49 41 08 - 43 400

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